Ocean Optics erweitert Produktangebot

multispektrale Bildverarbeitung von PIXELTEQ jetzt exklusiv erhältlich bei Ocean Optics

Ocean Optics hat das innovative Angebot für multispektrale Messtechnik und Bildverarbeitung von PIXELTEQ in das Ocean Optics Produktangebot mit aufgenommen. Mit dieser Ergänzung erweitert Ocean Optics seine Möglichkeiten im Design und in der Fertigung von Produkten für die spektrale Bildverarbeitung zur Unterstützung von Forschern, Entwicklern und OEMs mit verschiedensten Anwendungsmöglichkeiten in der Biomedizin, der Lebensmittelindustrie, Landwirtschaft, Bildverarbeitung und vielen mehr.

Ocean Optics hat das innovative Angebot für multispektrale Messtechnik und Bildverarbeitung von PIXELTEQ in das Ocean Optics Produktangebot mit aufgenommen

Die PIXELTEQ Technologie verbindet patentiertes Know-how in der Mikrolithographie mit hochmodernen Beschichtungsverfahren. Diese exklusive Technologie ermöglicht die Strukturierung dielektrischer, Metall- und Farbfilterreihen direkt auf den Bildgebungssensoren für höchst kompakte multispektral-Schnappschusskameras und Systeme. Die Lösungen von PIXELTEQ erweitern die bestehende Ocean Optics Produktreihe für modulare Spektroskopie um neue Optionen für Labor-, Feld- und Industrieanwendungen.

Produktinformationen und Support für PIXELTEQ Produkte sind erhältlich unter www.pixelteq.com oder telefonisch unter +49 (0)711 341696-0. Informationen über das Angebot an Spektrometern, Sensoren, optischen Fasern und anderem Zubehör von Ocean Optics sind unter www.oceanoptics.com abrufbar.

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Neue Nanosponge-Substrate von Ocean Optics für oberflächenverstärkte Raman-Spektroskopie

Gold-Silber-Legierung auf SERS-Substraten ermöglicht Detektion kleinster Konzentration von Sprengstoffen und Pestiziden

Ocean Optics hat ein neues Substrat für Raman-Spektroskopie-Anwendungen eingeführt: Die neuen RAM-SERS-SP Oberflächenverstärkenden-Raman-Spektroskopie-Substrate verfügen über eine proprietäre Gold-Silber-Legierung, um hochsensitive Raman-Messungen von Stoffen, die in sehr geringen Konzentrationen vorliegen, zu ermöglichen. Die Anwendungen für den oberflächenverstärkten Raman-Effekt (surface-enhanced raman scattering, SERS) sind äußerst vielseitig und umfassen beispielsweise die Detektion von Sprengstoffen und Rauschgift aber auch den Einsatz in der Lebensmittelsicherheit sowie in den Bereichen Fälschungsbekämpfungs-Tagging und biologische Forschung.

Ocean Optics hat ein neues Substrat für Raman-Spektroskopie-Anwendungen eingeführt

SERS-Substrate verstärken äußerst schwache Raman-Signale um mehrere Zehnerpotenzen. Schnelle und reproduzierbare Messungen von SERS-aktiven Analyten sind sogar bei Konzentrationen im Parts-per-trillion-Bereich (Anteil pro Billion) möglich. Für SERS-Substrate mit einer Edelmetalloberfläche aus Silber beträgt die optimale Wellenlänge für eine Raman-Anregung 532 nm, für Gold-Substrate eignen sich am besten Raman-Systeme, die eine Lichtquelle mit einer Wellenlänge von 785 nm verwenden. Durch eine Kombinieren aus Silber und Gold auf einem Substrat wird mit den neuen SERS-Nanosponge-Substraten in beiden Wellenlängenbereichen eine effektive Raman-Anregung erreicht. Die Raman-Anregung mit einer Wellenlänge von 638 nm erzielt bei den Nanosponge-Substraten in vielen Anwendungen die höchste Verstärkung, was eine noch höhere Sensitivität zur Folge hat.

RAM-SERS-SP Nanosponge-Substrate sind robuster und bei der Abscheidung empfindlicher Proben effektiver als andere Optionen. Die höhere Empfindlichkeit dieser Substrate eröffnet neue Möglichkeiten für SERS-Anwendungen – insbesondere im Hinblick auf die wachsende Nachfrage nach schnellen, effektiven Detektionsverfahren für Sprengstoffe und Pestizide.

Die neuen Substrate sind mit dem vollständigen Sortiment der Ocean Optics Raman-Instrumente kompatibel. Damit Kunden die Empfindlichkeit der RAM-SERS-SP Nanoschwamm-Substrate optimal nutzen können, bietet Ocean Optics jetzt modulare Raman-Lösungen mit der Wellenlänge 638 nm und 638-nm-Ausführungen seiner tragbaren IDRaman Mini-Spektrometer an.

Das proprietäre Plasmaabscheidungsverfahren von Ocean Optics ermöglicht eine kostengünstige Massenproduktion mit hoher Reproduzierbarkeit und Anpassbarkeit. Die Standardsubstrate werden im Objektträgerformat mit einem aktiven Bereich von 4 x 4 mm angeboten. Ocean Optics verwendet für optische Anwendungen optimiertes Borosilikatglas, um die Kompatibilität mit einer breiten Palette von Lösungsmitteln zu gewährleisten.

Für weiterführende Informationen zu den SERS-Substraten wenden Sie sich bitte an die Anwendungs-Experten von Ocean Optics (E-Mail an info@oceanoptics.com), besuchen Sie die Website unter www.oceanoptics.com oder kontaktieren Sie Ocean Optics EMEA telefonisch unter +31 (0)26 319 05 00.

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Ocean Optics erweitert Features von NIRQuest-Spektrometern

Neue Konstruktion mit austauschbarem Spalt und optionalem integriertem Shutter

Ocean Optics hat seine NIRQuest-Reihe kompakter Nahinfrarot-Spektrometer verbessert. Alle Spektrometermodelle der NIRQuest-Reihe verfügen nun standardmäßig über austauschbare Spalte, wodurch die Messflexibilität erhöht und Änderungen durch den Nutzer im Feldeinsatz problemlos möglich sind. Zudem kann nun optional ein Shutter integriert werden, um den Lichtdurchsatz  besser zu managen und Dunkelmessungen im Versuchsablauf effektiver durchzuführen.

Alle Spektrometermodelle der NIRQuest-Reihe verfügen nun standardmäßig über austauschbare Spalte, wodurch die Messflexibilität erhöht und Änderungen durch den Nutzer im Feldeinsatz problemlos möglich sind

Das NIRQuest ist ein robustes, zuverlässiges Spektrometer mit schneller Reaktionszeit und einer guten optischen Auflösung im Bereich 900 – 2500 nm. Es eignet sich für viele verschiedene Anwendungen, z. B. zur Feuchtigkeitserkennung, chemischen Analyse sowie zur hochaufgelösten Charakterisierung von Lasern und Glasfasern. Die Spaltgröße ist einer der bestimmenden Faktoren für die Auflösung eines Spektrometers. Bei der Wahl sind Kompromisse unvermeidbar: ein großer Spalt erhöht den Durchsatz, geht jedoch auf Kosten der Auflösung; ein kleinerer Spalt liefert eine höhere Auflösung, senkt jedoch die Lichtmenge. Die Flexibilität einer anpassbaren Spaltbreite trägt dazu bei, diese Nachteile auszugleichen, indem Bediener die Spektrometerleistung im Feldeinsatz anpassen können, ohne dass eine erneute Wellenlängen-Kalibrierung erforderlich ist.

Der neue, optional verfügbare, interne Shutter kannm in die optische Bank des Spektrometers eingesetzt werden, um die maximale Leistung in verschiedensten Anwendungen zu erreichen. Der neuerdings für das NIRQuest verfügbare optionale integrierte Shutter erzielt einen Mehrwert in allen Anwendungen, bei denen die Platzierung eines externen Shutters schwierig ist, z. B. Emissionsmessungen oder Messungen mit faseroptischen Sonden. Integrierte Shutter bieten auch bei Anwendungen mit schwankender Lichtintensität Vorteile. In solchen Fällen muss der Nutzer die Integrationszeiten des Gerätes dynamisch anpassen. Besonders bei Messungen im NIR ist eine exakte Dunkelstrommessung essentiell um signifikante Messdaten zu erzeugen. Der integrierte Shutter verbessert den Signaldurchsatz im Versuchsaufbau gegenüber externen Lösungen und ermöglicht so kürzere Integrationszeiten und somit höhere nutzbare Bandbreiten bei gleicher Signalhöhe. Die Steuerung des integrierten Shutters kann problemlos mithilfe nur weniger Klicks in der Software bzw eines Treiber-Aufrufes bei integrierten Lösungen erfolgen, ohne dass zusätzliche Komponenten oder lästige Kabelverbindungen erforderlich sind.

Die NIRQuest Reihe umfasst mehrere vorkonfigurierte Spektrometermodelle, die jeweils für die beste Reaktion in einem bestimmten Wellenlängenbereich optimiert sind. Für Anwender, die sich die perfekte Konfiguration aus den Komponenten der optischen Bank einschließlich Gitter, Spalte und Filter für eine bestimmte Anwendung zusammenstellen möchten, wird ein nach Kundenwunsch konfigurierbares Modell angeboten. Externe Hardware zur Auslösung von Funktionen ermöglicht es dem Bediener, Daten bei Auftreten eines externen Ereignisses zu erfassen oder ein Ereignis nach der Datenerfassung auszulösen.

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Ocean Optics erweitert Spektrometer-Linie Flame um vielseitiges Miniatur-NIR-Spektrometer

Flame-NIR – ein kompaktes Gerät mit der vollen Leistung der NIR-Analyse

Ocean Optics hat seine Spektrometer-Familie Flame erweitert. Flame-NIR bietet leistungsfähige Nahinfrarot-Spektroskopie in einem kompakten und günstigen Paket. Flame-NIR, das rund 75 Prozent günstiger ist als ein traditionelles NIR-System, kombiniert einen hochleistungsfähigen, ungekühlten InGaAs-Array-Detektor, mit einer kleinen optischen Bank und ermöglicht spektrale Messungen im Bereich von 950–1650-nm. Das Spektrometer eignet sich hervorragend für die OEM-Integration sowie für Labor-, Industrie und Feldanwendungen und den Einsatz in der Lebensmittelkontrolle, Biomedizin und Arzneimittelindustrie.

Flame-NIR bietet leistungsfähige Nahinfrarot-Spektroskopie in einem kompakten und günstigen Paket

Flame-NIR hat eine hohe Empfindlichkeit, ist schnell und benutzerfreundlich. Es verwendet, anders als andere NIR-Spektrometer in dieser Preisklasse, einen InGaAs-Dioden-Array-Detektor für eine hohe Empfindlichkeit und Messleistung über alle Wellenlängen. Das Flame-NIR bietet zudem eine hohe thermische Stabilität und eine geringe Variation zwischen den einzelnen Geräten, ohne dass die Flexibilität und Konfigurierbarkeit, durch die sich modulare Miniatur-Spektrometer auszeichnen, beeinträchtigt wird. Die Spektrometer werden vorkonfiguriert oder mit einer Konfiguration nach Kundenwunsch geliefert. Dank des austauschbaren Spalts kann der Nutzer die Auflösung und den Strahlendurchsatz an die individuellen Wünsche anpassen. Ein komplettes System einschließlich Zubehör, wie Lichtleiter und Lichtquellen, lässt sich für unter 9.000 € konfigurieren.

Mit Hilfe der neuartigen optischen Alignement Methode des Flame-NIRs, kann dieses optimal an die Anforderungen der verschiedenen Anwendungen angepasst werden. Dank des Verzichts auf einen thermo-elektrischen Kühler (TEC), ist der Stromverbrauch relativ niedrig. Die kompakten Maße (89,1 mm x 63,3 mm x 31,9 mm) und das geringe Gewicht (265 g) machen es zu einer praktischen Lösung, die sich für die Integration in Handgeräte und tragbare Geräte bestens eignet.

Die Bedienung des Flame-NIR beruht auf dem Plug-and-play-Prinzip. Es lässt sich dank verschiedener Kommunikationsoptionen (USB- oder RS-232-Schnittstellen), sowie Treiber- und Software-Unterstützung problemlos in nahezu jedes System integrieren. Der Status der Stromversorgung und der Datenübertragung lässt sich an den LED-Anzeigen ablesen. Flame-NIR ist mit den Lichtquellen, Lichtleitern, dem Sampling-Zubehör und der Software aus dem Ocean-Optics-Sortiment kompatibel.

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Nur-Detektor-Modell ergänzt kostengünstiges Sortiment spektroskopischer Messtechniken für Massen-OEM-Integration

Winziger, kostengünstiger Sensor Spark-DET-VIS von Ocean Optics eignet sich hervorragend für die OEM-Integration

Ocean Optics hat seine Sensorreihe SPARK für spektroskopische Anwendungen durch Spark-DET-VIS erweitert. Der vielseitigste Sensor der Spark-Reihe spektroskopischer Sensoren wird als winziges Nur-Sensor-Modell angeboten und wiegt unter 1 g – das kleinste Gerät für spektrale Messungen auf dem Markt. Während Fortschritte in der optischen Technologie die Instrumentengröße enorm verkleinert haben, liefert der Spark-DET-VIS immer noch vollständige spektrale Messungen in einem Wellenlängenbereich von 380 – 700 nm des sichtbaren Spektrums.

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Der kostengünstige Spark-DET-VIS führt einfache Absorptions-, Fluoreszenz- und Farbmessungen durch. Dank seiner ultrakompakten Größe eignet er sich auch in hohen Stückzahlen ideal für die Integration in maßgeschneiderte Elektronik innerhalb einer breiten Palette von portablen und Internet-fähigen Sensorgeräten für Umwelt-, Lebensmittel- Landwirtschafts-, Biomedizin- und Qualitätskontrollanwendungen. Der Spark-DET-VIS erfordert angepasste Elektronik und eine vollständige Integration mit der fachlichen Unterstützung des OEM-Ingenieur-Teams von Ocean Optics. Eine USB-Version für eine erste Anwendungsentwicklung ist ebenfalls erhältlich.

Der Spark-DET-VIS ist das erste Gerät für spektrale Messungen von Ocean Optics, der das traditionelle optische Gitter durch einen optischen Solid-State-Kodierer ersetzt. Die sich daraus ergebende geringe Gerätegröße und die geringen Kosten können mit denen eines weniger robusten RGB-Filter-Dioden-Detektors verglichen werden, wohingegen  dieses Modell zusätzlich vollständige spektrale Messungen durchführen kann.

Spark bietet für einen spektralen Sensor dieser Art eine beeindruckende Leistung. Seine Blendenkonstruktion optimiert den Lichtdurchfluss. Durch robuste Optoelektronik wird die Wärmefestigkeit in einem Betriebstemperaturbereich von -10 °C – 60 °C  sichergestellt, d. h. präzise Analysen sind selbst in rauen Umgebungen möglich. Anders als vergleichbare Geräte bietet Spark eine optische Auflösung von 4,5 – 9,0 nm (FWHM), sodass es sich für eine große Bandbreite an Anwendungen eignet.

 

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Flame macht bei „Trail by Fire“-Expedition seinem Namen alle Ehre

Spektrometer von Ocean Optics sollen bei Studie zu vulkanischen Emissionen in der Luft eingesetzt werden

Ocean Optics ist Sponsor eines Vulkanologenteams, das Vulkane in den Anden Südamerikas untersucht. Das Unternehmen stellt dabei die Miniatur-Spektrometer der Reihe Flame und das Zubehör zur Verfügung. Das Projekt „Trail by Fire“ („Pfad aus Feuer“), das durch Fördermittel von Land Rover und der Royal Geographical Society finanziert wird, soll die Gesamtmenge instabiler chemischer Elemente, die durch Vulkane in Chile und Peru abgegeben werden, quantifizieren. Die Flame Spektrometer von Ocean Optics werden mithilfe von Drohnen direkt unter die Eruptionssäulen geflogen und führen Messungen der differentiellen optischen Absorptionsspektroskopie (DOAS) durch, um die Werte für Schwefeldioxid (SO2) zu ermitteln. Ziel ist es, damit die vulkanischen Effekte auf das Klima besser zu verstehen.

Die Flame Spektrometer werden Teil des weltweit ersten mobilen Vulkanobservatoriums sein: ein speziell zu diesem Zweck ausgerüsteter Land Rover Defender 110, mit dem einige der abgelegensten und am schwersten zu untersuchenden Vulkane der Welt erreicht werden können. Angesichts des schwer befahrbaren Terrains und der zu bewältigenden großen Höhen entschied sich das Team für TurboAce Matrix Drohnen, die die Spektrometer von Ocean Optics zu den Eruptionssäulen befördern werden, sodass die Messungen dort durchgeführt werden können. Dank der Drohnen können die Forscher so näher an die Eruptionssäulen gelangen und einen vollständigen Messquerschnitt erfassen. Dieses Verfahren liefert genauere Messwerte als Messungen vom Boden aus, die gewöhnlich in der DOAS eingesetzt werden. Die kompakte Größe und das geringe Gewicht (265 g) der Flame Spektrometer waren Schlüsselfaktoren bei der Auswahl, da die Nutzlast – stets ein wichtiger Faktor bei Drohnen – in großer Höhe besonders wichtig ist.

Vor allem bietet die Flame-Reihe aber, trotz der kompakten Größe der Spektrometer, die für Messungen in der DOAS erforderliche hohe Auflösung und thermische Stabilität, sodass das Team sehr niedrige Fluktuationen beim  SO2-Gehalt messen kann. Die Spektrometer werden durch den eingebauten Mikroprozessor der Drohne und in Zusammenarbeit mit den Open-Source-Treibern von Ocean Optics (SeaBreeze) gesteuert.

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Die durch Flame Spektrometer erfassten Spektren werden in einem eingebauten Speicher der Drohne gespeichert und per Funk an die Bodenstation gesendet. Dieses Echtzeit-Feedback ermöglicht es dem Team, den Betrieb zu prüfen und die Messungen während des Drohnenflugs anzupassen. Die modulare Konstruktion des Spektrometers – dank austauschbarer Spalte können Auflösung und Durchfluss angepasst werden – ermöglicht es dem Team, schnell und einfach auf veränderte Bedingungen im Feldeinsatz zu reagieren.

„Das ist eine wirklich tolle Anwendung für unsere Miniatur-Spektrometer der nächsten Generation“, erklärt Henry Langston, Produktmanager von Ocean Optics. „Wir freuen uns sehr, wenn wir die Gelegenheit haben, mit unseren Nutzern zusammenzuarbeiten, und ihnen dabei helfen können, unsere Forschung in ganz neue Sphären zu tragen. Wir haben genau aus diesem Grund ein eigenes Team aus Anwendungsingenieuren, das mit Kunden zusammenarbeitet, um knifflige Messprobleme zu lösen. Es war wirklich spannend, zu erleben, wie sich das „Trail by Fire“-Projekt entwickelt hat.“

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Verfolgen Sie die Abenteuer der Flame Spektrometer auf dieser Mission: Melden Sie sich dazu für den monatlichen eNewsWire von Ocean Optics an oder folgen Sie dem Unternehmen auf Twitter, Facebook, oder LinkedIn.

Die „Trail by Fire“-Expedition wird durch Fördermittel i. H. v. 30.000 GBP von Land Rover sowie zusätzlich einen gespendeten Defender 110 unterstützt. Das Projekt wird zudem durch weitere Partner unterstützt, die die Ausrüstung für das Projekt gespendet haben, darunter Crowcon Detection Instruments, ein Schwesternunternehmen von Ocean Optics. Die tragbaren Gasdetektoren von Crowcon warnen das Team vor potentiellen Gefahren, beispielsweise während Messungen für die Werte toxischer vulkanischer Gase durchgeführt werden.

Die Spektrometer von Ocean Optics haben sich im Einsatz bei Hitze und Flammen bewährt. So wurden sie beispielsweise bei der Untersuchung von Feuerwerkskörpern, Mündungsfeuern aus Gewehren, Raketenabgasfahnen und Anwendungen mit flammenspektroskopischen Messungen für Metalle und andere Materialien eingesetzt.

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Wissenschaft und Kreativität fließen bei Spektroskopie und Pyrotechnik zusammen

Spektrometer von Ocean Optics stellen Farbreinheit und Sicherheit von Spezialeffekten für Le Maitre sicher

Le Maitre Ltd. (Surrey, England) setzt Spektrometer von Ocean Optics ein, um die Qualität und Sicherheit seiner Feuerwerkseffekte für kleine Sicherheitsabstände sicherzustellen. Die Spektrometer von Ocean Optics messen Plasmastrahlung und Farbgebung der Effekte, die bei Theaterproduktionen, Konzerten und Sportveranstaltungen verwendet werden. Die Messungen helfen Le Maitre dabei sicherzustellen, dass diese explosiven Darbietungen durchgehend großartig und vor allem sicher sind.

Der pyrotechnische Entwickler Hamish Cavaye, PhD, von Le Maitre testet die Produkte live in einem Silo im ländlichen England. Die Herausforderung besteht für ihn dabei darin, objektiv zu prüfen, ob die Effekte die gewünschten Farben erzeugen. Wie durch das „Welche Farbe hat dieses Kleid?“-Popkultur-Phänomen kürzlich bewiesen wurde, lässt sich das menschliche Auge leicht täuschen. Mithilfe eines Spektrometers zur Prüfung der Farbreinheit hält Cavaye nach bestimmten Emissionsfrequenzen Ausschau, die auf eine bestimmte chemische Verbindung hinweisen.

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Das Messen der Farbgebung von Feuerwerkseffekten mit einem Spektrometer kann auch auf Sicherheitsprobleme aufmerksam machen. Weisen die Spektren auf Elemente hin, die wider Erwarten enthalten sind, dann kann dies auf Verunreinigung hindeuten. Die Konsistenzprüfung stellt nicht nur sicher, dass die Zuschauer durch schöne erzeugte Farben begeistert werden, sondern auch, dass die Sicherheit der Gäste und Künstler gewährleistet ist.

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Die Messgeschwindigkeit ist bei pyrotechnischen Tests ebenfalls wichtig, da einige Effekte weniger als eine Sekunde dauern. Mit Integrationszeiten von unter 1 ms bei einigen Spektrometern von Ocean Optics kann Cavaye problemlos mehrere Spektren für jeden Effekt erfassen. Neben der Präzision und Genauigkeit, die von Spektrometermessungen erwartet werden, benötigte Le Maitre zudem ein Instrument, das tragbar und langlebig ist. Kompakte Miniatur-Spektrometer können problemlos zum Test-Silo gebracht werden und sind so robust, dass sie auch bei kleinen Sicherheitsabständen zu Live-Effekten unbeschadet eingesetzt werden können.

Ocean Optics besuchte kürzlich Le Maitre, um seine Spektrometer und die Effekte von Le Maitre live zu sehen. Das Feuerwerk können Sie hier auf Video sehen: http://youtu.be/Nw0bNfNUYuQ?a.

Die Spektrometer von Ocean Optics kommen nicht zum ersten Mal mit Hitze in Berührung. Sie wurden auch zur Untersuchung von Mündungsfeuern aus Gewehren, Raketen-Kondensstreifen-Emissionen und Anwendungen im Zusammenhang mit Flammenanalysen von Metallen und anderen Materialien eingesetzt.

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Ocean Optics begrüßt neuen Service and Operations Manager seiner EMEA-Geschäftsstelle

Zimon Norlin übernimmt Leitung für Produktion, Service und Logistik in den Regionen Europa, Naher Osten, Afrika

Ocean Optics erweitert mit Zimon Norlin, der die Funktion des EMEA Service and Operations Managers übernimmt, seinen Kundenservice in der EMEA-Region (Europa, Naher Osten, Afrika). Norlin wird in Zukunft für den Ausbau des regionalen Supports von Ocean Optics Spektroskopieprodukten und kundenspezifischen Entwicklungen zuständig sein.

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Als EMEA Service and Operations Manager ist Norlin für die Leitung der Bereiche Produktion, Service und Logistik im regionalen Vertriebsbüro von Ocean Optics in Ostfildern, Deutschland, zuständig. Seine Aufgabe ist es, eine kundenorientierte Supporteinrichtung zu schaffen und Anwendern spektraler Sensorsysteme von Ocean Optics aus der EMEA-Region lokalen Zugang zum umfangreichen Anwendungs- und Technik-Know-how des Unternehmens zu bieten.

„Zimons Anstellung unterstreicht unser Streben nach einer herausragenden Kundenbetreuung“, erklärt Richard Pollard, Präsident von Ocean Optics. „Durch die Verstärkung unseres Kundenservices und Anwendungssupports in Europa bieten wir unseren Kunden mehr Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und Innovation.“

Norlin wechselte von ulrich medical (Ulm, Deutschland) zu Ocean Optics. Dort war er für den technischen Service der Chirurgie- und Krankenhaustechnik des Unternehmens verantwortlich. Davor arbeitete er in Service- und Supportpositionen bei Unfors RaySafe (inzwischen Fluke Biomedical, Ulm, Deutschland) und RTI Electronics (Göteborg, Schweden). Der gebürtige Schwede spricht zudem fließend Deutsch und Englisch.

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Zubehör für dynamisches Sampling sorgt für Messkonsistenz

Spektroskopie-Tools von Ocean Optics eignen sich besonders für inhomogene Proben

Ocean Optics hat eine Spektroskopie-Zubehör-Produktlinie eingeführt, die dynamische Messungen sowohl bei Festkörper- als auch Flüssigkeitsproben einfach und zuverlässig macht. Dynamisches Messen ist ein Verfahren, bei dem Drehbewegungen oder lineare Bewegungen eingesetzt werden, um ein „durchschnittliches“ Signal für die gesamte Probe zu ermitteln, sodass die lokalisierten Abweichungen der Ergebnisse eliminiert und die Messungen inhomogener und ungleichmäßiger Proben wie Getreide, Futter und Erde verbessert werden.

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Ocean Optics bietet vier Komponenten für dynamisches Messen – eine Sonde für diffuse Reflexion, ein sich drehender Messbehälter, ein Multiplexer und eine Flusszelle –, die sich nahtlos in Systeme mit vorhandenen UV/Vis- und NIR-Spektrometern und Zubehör integrieren lassen, sodass ein für die Anwendung des Benutzers individuell optimiertes System entsteht. Zubehör für dynamische Messungen eignen sich hervorragend für Benutzer, die Routinemessungen für gleichartige Proben oder regelmäßig Messungen für eine große Anzahl verschiedener Proben durchführen müssen.

Die Sonde für diffuse Reflexion (Diffuse Reflectance Probe, DR Probe) vereint eine Lichtquelle und Erfassungsoptik in einem Gerät, sodass die Messung diffuser Reflexion in einem 45°-Winkel ermöglicht wird. Sie eignet sich hervorragend für Anwendungen wie die Farbanalyse, Materialbestimmung und Qualitätsüberwachung bei Lebensmitteln. Die DR Probe zeichnet sich durch eine robuste Metallkonstruktion mit einer Brennweite von 40 mm und einer integrierten Lichtquelle mit einer Lebensdauer von 10.000 Stunden für größere Wartungsabstände aus.

Ebenfalls der Messung diffuser Reflexion dient der DynaCup, ein rotierendes Gerät, das die Proben für die DR Probe ausrichtet. Durch die Drehung kann die Sonde die Probe mehrmals scannen, um ein konsistenteres, repräsentativeres Spektrum der Probe zu erfassen. Diese Methode ist bei inhomogenen Proben wie Getreide, bei denen Variablen wie Form, Feuchtigkeit und Stärkeverteilung in den einzelnen Körnern stark abweichen können, äußerst wichtig.

Um Zeit bei der Messung von Proben zu sparen und die Verarbeitung von Proben abzustimmen, wird die Multiplexer-Komponente verwendet: eine mechanische Schaltvorrichtung, die Licht von einer einzigen Lichtquelle durch 10 einstellbare Kanäle verteilt. Der Multiplexer eignet sich für jede Art von Lichtübertragung und Glasfasergröße. Zwei Modelle bieten die Wahl zwischen schneller Positionierung und hoher Wiederholbarkeit und Genauigkeit der Leistung. Der Multiplexer umfasst SMA-905-Steckverbindungen und einen USB-Anschluss für die Kommunikation und Fernsteuerung.

Für Durchlaufanwendungen können Benutzer die DynaFlux, eine integrierte Flusszelle für Transmissions- und Absorptionsmessungen verwenden. Die DynaFlux unterstützt Standard-Zellen für Transmissionsmessungen mit einer Weglänge von bis zu 10 mm (separat erhältlich) und eine Samplingkammer mit Temperatursteuerung. Eine programmierbare Zeitsteuerung ermöglicht es, dass die Flusszellenpumpe für begrenzte Zeiträume aktiv ist, wobei auch durchgehende Durchläufe zur Analyse großer Volumina sowie ein Stop-Flow-Modus zur Analyse statischer Proben unterstützt werde. Die DynaFlux ist eine Alles-in-einem-Komponente für dynamische Messungen von Flüssigkeiten bei Transmissionsmessungen im NIR- und UV/Vis-Spektrum.

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Winzige kostengünstige Spektralsensoren von Ocean Optics für OEM-Integration und Nutzung als Tischgerät

Optische Geber (Solid State) von Spark ermöglich spektroskopische Messungen für mehr Anwendungen als je zuvor

Für die neuen Spektralsensoren Spark von Ocean Optics werden Fortschritte in der optischen Technologie genutzt, um die Instrumentengröße zu verkleinern, sodass es das kleinste auf dem Markt verfügbare Instrument ist. Der Spark-VIS ist das erste Angebot aus der Spark-Reihe vielseitiger Spektralsensoren und ermöglicht hochauflösende Messungen im Wellenlängenbereich 380 nm ­bis­­­­ ­700 nm.

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Der kompakte, kostengünstige Spark-VIS ist sowohl als OEM-Komponente als auch als Standalone-Ausführung verfügbar und eignet sich für einfache Absorptions- und Fluoreszenzspektroskopieverfahren sowie die Messung der ausstrahlenden Farben. Es kann eingebettet werden, um tragbare und mit dem Internet verbundene Messeinrichtungen der nächsten Generation für Umwelt-, Lebensmittel-, Landwirtschafts- und Qualitätskontrollanwendungen zu betreiben; direkt in Verarbeitungslinien integriert werden oder als Tischgerät in Laboren für die Lehre, Forschung, Medizin und Qualitätskontrolle eingesetzt werden.

Der Spark-VIS ist das erste Spektralgerät von Ocean Optics, das traditionelle Beugungsgitter durch einen optischen Geber (Solid State) ersetzt. Größe und Kosten des Geräts sind deshalb vergleichbar mit denen eines weniger robusten RGB-Filter-Diodendetektors, doch es bietet zusätzlich die Möglichkeit, vollständige Spektralmessungen durchzuführen. Der mit dem Raspberry-Pi-Entwickler-Kit von Ocean Optics kompatible Spark-VIS ist serienmäßig für die Anwendungstechnik erhältlich. Der gleiche Spektralsensor ist bei Großbestellungen günstiger und kann als Bauteil in tragbaren und mit dem  Internet verbundenen Geräten eingesetzt werden.

Die Standalone-Ausführung des Spark-VIS ist bedienfreundlich und lässt sich nach dem Plug-and-Play-Prinzip über USB-Anschlüsse anschließen. Die niedrigen Kosten machen es zu einer guten Option für Studentenlabore mit begrenzten Budgets. Die noch kleinere OEM-Ausführung wird durch Treiber und Kommunikationselektronik des OEM-Geräts gesteuert und mit Flachbandkabel angeschlossen. Eine Spark-Zubehörlinie, darunter Andruck-Küvettehalter, Diffuser und Lichtquellen, ist mit beiden Ausführungen kompatibel.

Spark bietet eine für einen Spektralsensor dieser Art beeindruckende Leistung. Seine Blendenkonstruktion optimiert den Lichtdurchfluss. Robuste Optoelektronik garantiert eine Wärmestabilität im Betriebsbereich -10 °C – 60 °C und damit präzise Analysen selbst in widrigen Umgebungen. Anders als vergleichbare Geräte bietet Spark eine optische Auflösung von 4,5 nm – 9,0 nm (FWHM), wodurch es sich für eine breite Palette von Anwendungen eignet.

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