Ocean-FX Spektrometer bietet hohe Aufnahmegeschwindigkeit

Das neueste Ocean Optics Spektrometer bietet Ethernet-Interface, Schnelligkeit, UV-Empfindlichkeit und On-Board-Speicher

Das neueste Miniaturspektrometer von Ocean Optics setzt jetzt auf einen hochempfindlichen CMOS-Detektor, womit Aufnahmegeschwindigkeiten von bis zu 3.000 Scans pro Sekunde  erreicht werden können. Dank des eingebauten Zwischenspeichers ist die Datenintegrität z.B. während Reaktionsüberwachungen gesichert. Damit ist das Ocean-FX Spektrometer optimal für Sortier- und Klassifizierungsleistungen bei hohen Geschwindigkeiten geeignet, wie beispielsweise in Produktionsumgebungen, Messungen von kurzlebigen Ereignissen oder der Überwachung von Reaktionskinetiken z.B. in der Arzneimittelentwicklung oder ähnlichen Anwendungen.

Ocean-FX Spektrometer bietet hohe Aufnahmegeschwindigkeit

Der CMOS-Chip  ermöglicht eine höhere Empfindlichkeit im UV-Bereich und durch die kalibrierungsfreien Wechselspalte kann das einfallende Licht sowie die Auflösung einfach an unterschiedliche Experimente angepasst werden. Dank des bis zu 50.000 Spektren fassenden on-board Speichers wird der Nutzer bei sehr schnellen Messungen, wie z.B. der Bestimmung unterschiedlicher Kinetiken, kein einziges Spektrum mehr verpassen. Für das Auslesen hat man mit Gigabit Ethernet, WLAN und USB nun verschiedene Möglichkeiten.

Das Ocean-FX Spektrometer gibt es  in einer UV-Vis (200-850 nm), einer Vis-NIR (350-1000 nm) und einer erweiterten breitbandigen (200-1025 nm) Version. Auch die Varianten mit erhöhter Empfindlichkeit sowie individuelle OEM-Konfigurationen sind erhältlich.

Comments Off on Ocean-FX Spektrometer bietet hohe Aufnahmegeschwindigkeit

Nachweis im Spurenbereich mittels SERS-Nanosponge-Technologie begeistert

Empfindlichkeitssteigernde spektroskopische Hilfsmittel helfen bei der Identifikation von Schadstoffen, die mit einem Rückgang der Honigbienenpopulation in Verbindung gebracht werden

Ocean Optics hat gezeigt, wie hochempfindliche Raman-Spektroskopie Messungen im Spurenbereich von Insektizidmolekülen nachweisen können, die geringer sind als ein Fünfzigstel des für Honigbienen als schädlich eingestuften Werts.

Ocean Optics hat gezeigt, wie hochempfindliche Raman-Spektroskopie Messungen im Spurenbereich von Insektizidmolekülen nachweisen können, die geringer sind als ein Fünfzigstel des für Honigbienen als schädlich eingestuften Werts

Der Rückgang der Honigbienenpopulation ist ein aktuelles Beispiel, bei der Ocean Optics bei der Quantifizierung der Problemsubstanzen mittels leistungsfähigerer, oberflächenverstärkter Raman-Spektroskopie hilft. Durch den Einsatz des neuartigen Gold-Silber-Substrats RAM-SERS-SP ist es Wissenschaftlern von Ocean Optics gelungen, die Quantifizierung des Insektizids Imidacloprid im Spurenbereich durchzuführen.  Imidacloprid steht im Verdacht, für Bienenvölker schädlich zu sein,

SERS-Substrate verstärken sehr schwache Raman-Signale um viele Größenordnungen, so dass Messungen SERS-aktiver Analyte sogar im Bereich von Parts per Billion (ppb) möglich sind. SERS-Substrate nur mit Silber funktionieren am besten mit einer Raman-Anregung bei 532 nm, wohingegen Goldsubstrate besser geeignet sind für Raman-Systeme, die eine Lichtquelle mit einer Wellenlänge von 785 nm verwenden. Durch die Kombination aus Silber und Gold auf einem Substrat funktionieren die neuen SERS-Nanosponge-Substrate mit beiden Wellenlängen. Bei einer Raman-Anregung mit 638 nm erreichen die Nanosponge-Substrate eine noch höhere Sensitivität.

Die aktuell hohe Rate des Honigbienensterbens wurde von US-Aufsichtsbehörden und anderen Forschern untersucht. Laut laufender Studien der US-amerikanischen Environmental Protection Agency (EPA) wurde das Insektizid Imidacloprid als Bedrohung für kommerzielle Honigbienenvölker identifiziert. Die Behörde gibt Spuren in Konzentrationen über 25 ppb als wahrscheinlich schädlich für Honigbienen an.

Um die Effektivität von Substraten von Ocean Optics im Nachweis von Imidacloprid in diesen schädlichen Spurenkonzentrationen zu testen, haben Wissenschaftler von Ocean Optics ein Laborexperiment mit den eigenen Gold-Nanopartikel-Substraten und Gold-Silber-Nanosponge-SERS-Substraten aufgebaut. Sie führten eine Messreihe mit den Gold-Nanopartikel-Substraten bei einer Raman-Laseranregung von 785 nm durch und eine Messreihe mit den Gold-Silber-Nanoschwamm-Substraten bei einer Raman-Laseranregung von 638 nm.

Im Test lieferten die Gold-Silber-Nanosponge-SERS-Substrate die besten Ergebnisse und ermöglichten den Nachweis von Imidacloprid-Konzentrationen von bis zu 0,4 ppb (deutlich unterhalb des von der EPA als für Bienen schädlich angegebenen Konzentrationsbereichs von 25 ppb). Die hohe Empflindlichkeit der Substrate und das geringe Hintergrundrauschen machten die Erkennung von Raman-Strahlung in diesen sehr geringen Konzentrationsbereichen leichter.

Raman ist eine nützliche Technik zur schnellen, zerstörungsfreien Analyse mit der verstärkten Empfindlichkeit durch SERS-Substrate, die einen Nachweis von Proben wie z.B. Insektiziden in Spurenbereichen ermöglicht. Die SERS-Substrate von Ocean Optics sind preisgünstig und anwenderfreundlich und somit hervorragend für die Nutzung im Labor sowie bei Feldversuchen geeignet. Den vollständigen Anwendungsbericht zur Erkennung eines für Honigbienen schädlichen Insektizids finden Sie unter http://oceanoptics.com/sers-pesticide-detection-honeybee/.

Comments Off on Nachweis im Spurenbereich mittels SERS-Nanosponge-Technologie begeistert

Ocean Optics entwickelt FLAME-CHEM: System aus Spektrophotometer und Zubehör für Forschung und Bildung

UV/Vis- oder Vis/NIR-Spektrometer vereint Lichtquelle und Küvettenhalter in einem Paket

Das neue FLAME-CHEM Spektrophotometer-System von Ocean Optics vereint ein kompaktes, hochleistungsfähiges Flame Spektrometer für den UV/Vis- (200 – 850 nm) bzw. Vis/NIR-Bereich (350 – 1000 nm) mit einem direkt am Spektrometer zu befestigendes Lichtquellen-Küvettenhalter-Modul in einem Gerät. Die zum Komfort unserer Kunden vorkonfigurierten FLAME-CHEM Meßgeräte eignen sich für regelmäßige Extinktions- und Transmissionsmessungen in Ausbildungslaboren und Forschungseinrichtungen.

FLAME-CHEM: System aus Spektrophotometer und Zubehör für Forschung und Bildung

Die Grundlage für das FLAME-CHEM System bildet das empfindliche, schnelle und bedienfreundliche FLAME Spektralphotometer, das sich durch eine hohe thermische Stabilität und geringe Abweichungen zwischen den Geräten auszeichnet. Sein linearer CCD-Array-Detektor bietet eine hohe Empfindlichkeit und entsprechende Messungen aller Wellenlängen.

Die direkt am Spektrometer zu befestigenden Küvettenhalter eignen sich für Küvetten mit einer Schichtdicke von 1 cm für Extinktions- und Transmissionsmessungen an flüssigen Proben. Die integrierte Lichtquelle ist in zwei Varianten verfügbar. Das FLAME-CHEM UV/Vis-Meßgerät wird mit einer Deuterium-Wolfram-Halogenlichtquelle (200 – 1100 nm) geliefert; beim FLAME-CHEM Vis/NIR-Meßgerät ist eine Wolfram-Halogenlichtquelle mit einer violetten LED-Lampe (~390 – 1000 nm) im Lieferumfang enthalten.

Die FLAME-CHEM Systeme sind vorkonfiguriert und enthalten damit das gesamte erforderliche Zubehör. Trotzdem können die Systeme problemlos angepasst werden und bieten dadurch Flexibilität, wenn Messungen angepasst werden müssen. Das Lichtquellen-Küvettenhalter-Modul kann entfernt werden; der Spektrometer-Eintrittsspalt kann ausgetauscht werden, um die Auflösung und den Durchsatz anzupassen und anstelle von integriertem Zubehör, das direkt am Spektrometer befestigt wird, können einzeln genutzte Sampling-Vorrichtungen über Faserkopplung verwendet werden.

Comments Off on Ocean Optics entwickelt FLAME-CHEM: System aus Spektrophotometer und Zubehör für Forschung und Bildung

Ocean Optics erweitert Produktangebot

multispektrale Bildverarbeitung von PIXELTEQ jetzt exklusiv erhältlich bei Ocean Optics

Ocean Optics hat das innovative Angebot für multispektrale Messtechnik und Bildverarbeitung von PIXELTEQ in das Ocean Optics Produktangebot mit aufgenommen. Mit dieser Ergänzung erweitert Ocean Optics seine Möglichkeiten im Design und in der Fertigung von Produkten für die spektrale Bildverarbeitung zur Unterstützung von Forschern, Entwicklern und OEMs mit verschiedensten Anwendungsmöglichkeiten in der Biomedizin, der Lebensmittelindustrie, Landwirtschaft, Bildverarbeitung und vielen mehr.

Ocean Optics hat das innovative Angebot für multispektrale Messtechnik und Bildverarbeitung von PIXELTEQ in das Ocean Optics Produktangebot mit aufgenommen

Die PIXELTEQ Technologie verbindet patentiertes Know-how in der Mikrolithographie mit hochmodernen Beschichtungsverfahren. Diese exklusive Technologie ermöglicht die Strukturierung dielektrischer, Metall- und Farbfilterreihen direkt auf den Bildgebungssensoren für höchst kompakte multispektral-Schnappschusskameras und Systeme. Die Lösungen von PIXELTEQ erweitern die bestehende Ocean Optics Produktreihe für modulare Spektroskopie um neue Optionen für Labor-, Feld- und Industrieanwendungen.

Produktinformationen und Support für PIXELTEQ Produkte sind erhältlich unter www.pixelteq.com oder telefonisch unter +49 (0)711 341696-0. Informationen über das Angebot an Spektrometern, Sensoren, optischen Fasern und anderem Zubehör von Ocean Optics sind unter www.oceanoptics.com abrufbar.

Comments Off on Ocean Optics erweitert Produktangebot

Neue Nanosponge-Substrate von Ocean Optics für oberflächenverstärkte Raman-Spektroskopie

Gold-Silber-Legierung auf SERS-Substraten ermöglicht Detektion kleinster Konzentration von Sprengstoffen und Pestiziden

Ocean Optics hat ein neues Substrat für Raman-Spektroskopie-Anwendungen eingeführt: Die neuen RAM-SERS-SP Oberflächenverstärkenden-Raman-Spektroskopie-Substrate verfügen über eine proprietäre Gold-Silber-Legierung, um hochsensitive Raman-Messungen von Stoffen, die in sehr geringen Konzentrationen vorliegen, zu ermöglichen. Die Anwendungen für den oberflächenverstärkten Raman-Effekt (surface-enhanced raman scattering, SERS) sind äußerst vielseitig und umfassen beispielsweise die Detektion von Sprengstoffen und Rauschgift aber auch den Einsatz in der Lebensmittelsicherheit sowie in den Bereichen Fälschungsbekämpfungs-Tagging und biologische Forschung.

Ocean Optics hat ein neues Substrat für Raman-Spektroskopie-Anwendungen eingeführt

SERS-Substrate verstärken äußerst schwache Raman-Signale um mehrere Zehnerpotenzen. Schnelle und reproduzierbare Messungen von SERS-aktiven Analyten sind sogar bei Konzentrationen im Parts-per-trillion-Bereich (Anteil pro Billion) möglich. Für SERS-Substrate mit einer Edelmetalloberfläche aus Silber beträgt die optimale Wellenlänge für eine Raman-Anregung 532 nm, für Gold-Substrate eignen sich am besten Raman-Systeme, die eine Lichtquelle mit einer Wellenlänge von 785 nm verwenden. Durch eine Kombinieren aus Silber und Gold auf einem Substrat wird mit den neuen SERS-Nanosponge-Substraten in beiden Wellenlängenbereichen eine effektive Raman-Anregung erreicht. Die Raman-Anregung mit einer Wellenlänge von 638 nm erzielt bei den Nanosponge-Substraten in vielen Anwendungen die höchste Verstärkung, was eine noch höhere Sensitivität zur Folge hat.

RAM-SERS-SP Nanosponge-Substrate sind robuster und bei der Abscheidung empfindlicher Proben effektiver als andere Optionen. Die höhere Empfindlichkeit dieser Substrate eröffnet neue Möglichkeiten für SERS-Anwendungen – insbesondere im Hinblick auf die wachsende Nachfrage nach schnellen, effektiven Detektionsverfahren für Sprengstoffe und Pestizide.

Die neuen Substrate sind mit dem vollständigen Sortiment der Ocean Optics Raman-Instrumente kompatibel. Damit Kunden die Empfindlichkeit der RAM-SERS-SP Nanoschwamm-Substrate optimal nutzen können, bietet Ocean Optics jetzt modulare Raman-Lösungen mit der Wellenlänge 638 nm und 638-nm-Ausführungen seiner tragbaren IDRaman Mini-Spektrometer an.

Das proprietäre Plasmaabscheidungsverfahren von Ocean Optics ermöglicht eine kostengünstige Massenproduktion mit hoher Reproduzierbarkeit und Anpassbarkeit. Die Standardsubstrate werden im Objektträgerformat mit einem aktiven Bereich von 4 x 4 mm angeboten. Ocean Optics verwendet für optische Anwendungen optimiertes Borosilikatglas, um die Kompatibilität mit einer breiten Palette von Lösungsmitteln zu gewährleisten.

Für weiterführende Informationen zu den SERS-Substraten wenden Sie sich bitte an die Anwendungs-Experten von Ocean Optics (E-Mail an info@oceanoptics.com), besuchen Sie die Website unter www.oceanoptics.com oder kontaktieren Sie Ocean Optics EMEA telefonisch unter +31 (0)26 319 05 00.

Comments Off on Neue Nanosponge-Substrate von Ocean Optics für oberflächenverstärkte Raman-Spektroskopie

Ocean Optics erweitert Features von NIRQuest-Spektrometern

Neue Konstruktion mit austauschbarem Spalt und optionalem integriertem Shutter

Ocean Optics hat seine NIRQuest-Reihe kompakter Nahinfrarot-Spektrometer verbessert. Alle Spektrometermodelle der NIRQuest-Reihe verfügen nun standardmäßig über austauschbare Spalte, wodurch die Messflexibilität erhöht und Änderungen durch den Nutzer im Feldeinsatz problemlos möglich sind. Zudem kann nun optional ein Shutter integriert werden, um den Lichtdurchsatz  besser zu managen und Dunkelmessungen im Versuchsablauf effektiver durchzuführen.

Alle Spektrometermodelle der NIRQuest-Reihe verfügen nun standardmäßig über austauschbare Spalte, wodurch die Messflexibilität erhöht und Änderungen durch den Nutzer im Feldeinsatz problemlos möglich sind

Das NIRQuest ist ein robustes, zuverlässiges Spektrometer mit schneller Reaktionszeit und einer guten optischen Auflösung im Bereich 900 – 2500 nm. Es eignet sich für viele verschiedene Anwendungen, z. B. zur Feuchtigkeitserkennung, chemischen Analyse sowie zur hochaufgelösten Charakterisierung von Lasern und Glasfasern. Die Spaltgröße ist einer der bestimmenden Faktoren für die Auflösung eines Spektrometers. Bei der Wahl sind Kompromisse unvermeidbar: ein großer Spalt erhöht den Durchsatz, geht jedoch auf Kosten der Auflösung; ein kleinerer Spalt liefert eine höhere Auflösung, senkt jedoch die Lichtmenge. Die Flexibilität einer anpassbaren Spaltbreite trägt dazu bei, diese Nachteile auszugleichen, indem Bediener die Spektrometerleistung im Feldeinsatz anpassen können, ohne dass eine erneute Wellenlängen-Kalibrierung erforderlich ist.

Der neue, optional verfügbare, interne Shutter kannm in die optische Bank des Spektrometers eingesetzt werden, um die maximale Leistung in verschiedensten Anwendungen zu erreichen. Der neuerdings für das NIRQuest verfügbare optionale integrierte Shutter erzielt einen Mehrwert in allen Anwendungen, bei denen die Platzierung eines externen Shutters schwierig ist, z. B. Emissionsmessungen oder Messungen mit faseroptischen Sonden. Integrierte Shutter bieten auch bei Anwendungen mit schwankender Lichtintensität Vorteile. In solchen Fällen muss der Nutzer die Integrationszeiten des Gerätes dynamisch anpassen. Besonders bei Messungen im NIR ist eine exakte Dunkelstrommessung essentiell um signifikante Messdaten zu erzeugen. Der integrierte Shutter verbessert den Signaldurchsatz im Versuchsaufbau gegenüber externen Lösungen und ermöglicht so kürzere Integrationszeiten und somit höhere nutzbare Bandbreiten bei gleicher Signalhöhe. Die Steuerung des integrierten Shutters kann problemlos mithilfe nur weniger Klicks in der Software bzw eines Treiber-Aufrufes bei integrierten Lösungen erfolgen, ohne dass zusätzliche Komponenten oder lästige Kabelverbindungen erforderlich sind.

Die NIRQuest Reihe umfasst mehrere vorkonfigurierte Spektrometermodelle, die jeweils für die beste Reaktion in einem bestimmten Wellenlängenbereich optimiert sind. Für Anwender, die sich die perfekte Konfiguration aus den Komponenten der optischen Bank einschließlich Gitter, Spalte und Filter für eine bestimmte Anwendung zusammenstellen möchten, wird ein nach Kundenwunsch konfigurierbares Modell angeboten. Externe Hardware zur Auslösung von Funktionen ermöglicht es dem Bediener, Daten bei Auftreten eines externen Ereignisses zu erfassen oder ein Ereignis nach der Datenerfassung auszulösen.

Comments Off on Ocean Optics erweitert Features von NIRQuest-Spektrometern

Ocean Optics erweitert Spektrometer-Linie Flame um vielseitiges Miniatur-NIR-Spektrometer

Flame-NIR – ein kompaktes Gerät mit der vollen Leistung der NIR-Analyse

Ocean Optics hat seine Spektrometer-Familie Flame erweitert. Flame-NIR bietet leistungsfähige Nahinfrarot-Spektroskopie in einem kompakten und günstigen Paket. Flame-NIR, das rund 75 Prozent günstiger ist als ein traditionelles NIR-System, kombiniert einen hochleistungsfähigen, ungekühlten InGaAs-Array-Detektor, mit einer kleinen optischen Bank und ermöglicht spektrale Messungen im Bereich von 950–1650-nm. Das Spektrometer eignet sich hervorragend für die OEM-Integration sowie für Labor-, Industrie und Feldanwendungen und den Einsatz in der Lebensmittelkontrolle, Biomedizin und Arzneimittelindustrie.

Flame-NIR bietet leistungsfähige Nahinfrarot-Spektroskopie in einem kompakten und günstigen Paket

Flame-NIR hat eine hohe Empfindlichkeit, ist schnell und benutzerfreundlich. Es verwendet, anders als andere NIR-Spektrometer in dieser Preisklasse, einen InGaAs-Dioden-Array-Detektor für eine hohe Empfindlichkeit und Messleistung über alle Wellenlängen. Das Flame-NIR bietet zudem eine hohe thermische Stabilität und eine geringe Variation zwischen den einzelnen Geräten, ohne dass die Flexibilität und Konfigurierbarkeit, durch die sich modulare Miniatur-Spektrometer auszeichnen, beeinträchtigt wird. Die Spektrometer werden vorkonfiguriert oder mit einer Konfiguration nach Kundenwunsch geliefert. Dank des austauschbaren Spalts kann der Nutzer die Auflösung und den Strahlendurchsatz an die individuellen Wünsche anpassen. Ein komplettes System einschließlich Zubehör, wie Lichtleiter und Lichtquellen, lässt sich für unter 9.000 € konfigurieren.

Mit Hilfe der neuartigen optischen Alignement Methode des Flame-NIRs, kann dieses optimal an die Anforderungen der verschiedenen Anwendungen angepasst werden. Dank des Verzichts auf einen thermo-elektrischen Kühler (TEC), ist der Stromverbrauch relativ niedrig. Die kompakten Maße (89,1 mm x 63,3 mm x 31,9 mm) und das geringe Gewicht (265 g) machen es zu einer praktischen Lösung, die sich für die Integration in Handgeräte und tragbare Geräte bestens eignet.

Die Bedienung des Flame-NIR beruht auf dem Plug-and-play-Prinzip. Es lässt sich dank verschiedener Kommunikationsoptionen (USB- oder RS-232-Schnittstellen), sowie Treiber- und Software-Unterstützung problemlos in nahezu jedes System integrieren. Der Status der Stromversorgung und der Datenübertragung lässt sich an den LED-Anzeigen ablesen. Flame-NIR ist mit den Lichtquellen, Lichtleitern, dem Sampling-Zubehör und der Software aus dem Ocean-Optics-Sortiment kompatibel.

Comments Off on Ocean Optics erweitert Spektrometer-Linie Flame um vielseitiges Miniatur-NIR-Spektrometer

Nur-Detektor-Modell ergänzt kostengünstiges Sortiment spektroskopischer Messtechniken für Massen-OEM-Integration

Winziger, kostengünstiger Sensor Spark-DET-VIS von Ocean Optics eignet sich hervorragend für die OEM-Integration

Ocean Optics hat seine Sensorreihe SPARK für spektroskopische Anwendungen durch Spark-DET-VIS erweitert. Der vielseitigste Sensor der Spark-Reihe spektroskopischer Sensoren wird als winziges Nur-Sensor-Modell angeboten und wiegt unter 1 g – das kleinste Gerät für spektrale Messungen auf dem Markt. Während Fortschritte in der optischen Technologie die Instrumentengröße enorm verkleinert haben, liefert der Spark-DET-VIS immer noch vollständige spektrale Messungen in einem Wellenlängenbereich von 380 – 700 nm des sichtbaren Spektrums.

SparkDetRelease_blog

Der kostengünstige Spark-DET-VIS führt einfache Absorptions-, Fluoreszenz- und Farbmessungen durch. Dank seiner ultrakompakten Größe eignet er sich auch in hohen Stückzahlen ideal für die Integration in maßgeschneiderte Elektronik innerhalb einer breiten Palette von portablen und Internet-fähigen Sensorgeräten für Umwelt-, Lebensmittel- Landwirtschafts-, Biomedizin- und Qualitätskontrollanwendungen. Der Spark-DET-VIS erfordert angepasste Elektronik und eine vollständige Integration mit der fachlichen Unterstützung des OEM-Ingenieur-Teams von Ocean Optics. Eine USB-Version für eine erste Anwendungsentwicklung ist ebenfalls erhältlich.

Der Spark-DET-VIS ist das erste Gerät für spektrale Messungen von Ocean Optics, der das traditionelle optische Gitter durch einen optischen Solid-State-Kodierer ersetzt. Die sich daraus ergebende geringe Gerätegröße und die geringen Kosten können mit denen eines weniger robusten RGB-Filter-Dioden-Detektors verglichen werden, wohingegen  dieses Modell zusätzlich vollständige spektrale Messungen durchführen kann.

Spark bietet für einen spektralen Sensor dieser Art eine beeindruckende Leistung. Seine Blendenkonstruktion optimiert den Lichtdurchfluss. Durch robuste Optoelektronik wird die Wärmefestigkeit in einem Betriebstemperaturbereich von -10 °C – 60 °C  sichergestellt, d. h. präzise Analysen sind selbst in rauen Umgebungen möglich. Anders als vergleichbare Geräte bietet Spark eine optische Auflösung von 4,5 – 9,0 nm (FWHM), sodass es sich für eine große Bandbreite an Anwendungen eignet.

 

Comments Off on Nur-Detektor-Modell ergänzt kostengünstiges Sortiment spektroskopischer Messtechniken für Massen-OEM-Integration

Flame macht bei „Trail by Fire“-Expedition seinem Namen alle Ehre

Spektrometer von Ocean Optics sollen bei Studie zu vulkanischen Emissionen in der Luft eingesetzt werden

Ocean Optics ist Sponsor eines Vulkanologenteams, das Vulkane in den Anden Südamerikas untersucht. Das Unternehmen stellt dabei die Miniatur-Spektrometer der Reihe Flame und das Zubehör zur Verfügung. Das Projekt „Trail by Fire“ („Pfad aus Feuer“), das durch Fördermittel von Land Rover und der Royal Geographical Society finanziert wird, soll die Gesamtmenge instabiler chemischer Elemente, die durch Vulkane in Chile und Peru abgegeben werden, quantifizieren. Die Flame Spektrometer von Ocean Optics werden mithilfe von Drohnen direkt unter die Eruptionssäulen geflogen und führen Messungen der differentiellen optischen Absorptionsspektroskopie (DOAS) durch, um die Werte für Schwefeldioxid (SO2) zu ermitteln. Ziel ist es, damit die vulkanischen Effekte auf das Klima besser zu verstehen.

Die Flame Spektrometer werden Teil des weltweit ersten mobilen Vulkanobservatoriums sein: ein speziell zu diesem Zweck ausgerüsteter Land Rover Defender 110, mit dem einige der abgelegensten und am schwersten zu untersuchenden Vulkane der Welt erreicht werden können. Angesichts des schwer befahrbaren Terrains und der zu bewältigenden großen Höhen entschied sich das Team für TurboAce Matrix Drohnen, die die Spektrometer von Ocean Optics zu den Eruptionssäulen befördern werden, sodass die Messungen dort durchgeführt werden können. Dank der Drohnen können die Forscher so näher an die Eruptionssäulen gelangen und einen vollständigen Messquerschnitt erfassen. Dieses Verfahren liefert genauere Messwerte als Messungen vom Boden aus, die gewöhnlich in der DOAS eingesetzt werden. Die kompakte Größe und das geringe Gewicht (265 g) der Flame Spektrometer waren Schlüsselfaktoren bei der Auswahl, da die Nutzlast – stets ein wichtiger Faktor bei Drohnen – in großer Höhe besonders wichtig ist.

Vor allem bietet die Flame-Reihe aber, trotz der kompakten Größe der Spektrometer, die für Messungen in der DOAS erforderliche hohe Auflösung und thermische Stabilität, sodass das Team sehr niedrige Fluktuationen beim  SO2-Gehalt messen kann. Die Spektrometer werden durch den eingebauten Mikroprozessor der Drohne und in Zusammenarbeit mit den Open-Source-Treibern von Ocean Optics (SeaBreeze) gesteuert.

TrailbyFireRelease1_blog

Die durch Flame Spektrometer erfassten Spektren werden in einem eingebauten Speicher der Drohne gespeichert und per Funk an die Bodenstation gesendet. Dieses Echtzeit-Feedback ermöglicht es dem Team, den Betrieb zu prüfen und die Messungen während des Drohnenflugs anzupassen. Die modulare Konstruktion des Spektrometers – dank austauschbarer Spalte können Auflösung und Durchfluss angepasst werden – ermöglicht es dem Team, schnell und einfach auf veränderte Bedingungen im Feldeinsatz zu reagieren.

„Das ist eine wirklich tolle Anwendung für unsere Miniatur-Spektrometer der nächsten Generation“, erklärt Henry Langston, Produktmanager von Ocean Optics. „Wir freuen uns sehr, wenn wir die Gelegenheit haben, mit unseren Nutzern zusammenzuarbeiten, und ihnen dabei helfen können, unsere Forschung in ganz neue Sphären zu tragen. Wir haben genau aus diesem Grund ein eigenes Team aus Anwendungsingenieuren, das mit Kunden zusammenarbeitet, um knifflige Messprobleme zu lösen. Es war wirklich spannend, zu erleben, wie sich das „Trail by Fire“-Projekt entwickelt hat.“

TrailbyFireRelease2_blog

Verfolgen Sie die Abenteuer der Flame Spektrometer auf dieser Mission: Melden Sie sich dazu für den monatlichen eNewsWire von Ocean Optics an oder folgen Sie dem Unternehmen auf Twitter, Facebook, oder LinkedIn.

Die „Trail by Fire“-Expedition wird durch Fördermittel i. H. v. 30.000 GBP von Land Rover sowie zusätzlich einen gespendeten Defender 110 unterstützt. Das Projekt wird zudem durch weitere Partner unterstützt, die die Ausrüstung für das Projekt gespendet haben, darunter Crowcon Detection Instruments, ein Schwesternunternehmen von Ocean Optics. Die tragbaren Gasdetektoren von Crowcon warnen das Team vor potentiellen Gefahren, beispielsweise während Messungen für die Werte toxischer vulkanischer Gase durchgeführt werden.

Die Spektrometer von Ocean Optics haben sich im Einsatz bei Hitze und Flammen bewährt. So wurden sie beispielsweise bei der Untersuchung von Feuerwerkskörpern, Mündungsfeuern aus Gewehren, Raketenabgasfahnen und Anwendungen mit flammenspektroskopischen Messungen für Metalle und andere Materialien eingesetzt.

Comments Off on Flame macht bei „Trail by Fire“-Expedition seinem Namen alle Ehre

Wissenschaft und Kreativität fließen bei Spektroskopie und Pyrotechnik zusammen

Spektrometer von Ocean Optics stellen Farbreinheit und Sicherheit von Spezialeffekten für Le Maitre sicher

Le Maitre Ltd. (Surrey, England) setzt Spektrometer von Ocean Optics ein, um die Qualität und Sicherheit seiner Feuerwerkseffekte für kleine Sicherheitsabstände sicherzustellen. Die Spektrometer von Ocean Optics messen Plasmastrahlung und Farbgebung der Effekte, die bei Theaterproduktionen, Konzerten und Sportveranstaltungen verwendet werden. Die Messungen helfen Le Maitre dabei sicherzustellen, dass diese explosiven Darbietungen durchgehend großartig und vor allem sicher sind.

Der pyrotechnische Entwickler Hamish Cavaye, PhD, von Le Maitre testet die Produkte live in einem Silo im ländlichen England. Die Herausforderung besteht für ihn dabei darin, objektiv zu prüfen, ob die Effekte die gewünschten Farben erzeugen. Wie durch das „Welche Farbe hat dieses Kleid?“-Popkultur-Phänomen kürzlich bewiesen wurde, lässt sich das menschliche Auge leicht täuschen. Mithilfe eines Spektrometers zur Prüfung der Farbreinheit hält Cavaye nach bestimmten Emissionsfrequenzen Ausschau, die auf eine bestimmte chemische Verbindung hinweisen.

LeMaitreRelease1_blog

Das Messen der Farbgebung von Feuerwerkseffekten mit einem Spektrometer kann auch auf Sicherheitsprobleme aufmerksam machen. Weisen die Spektren auf Elemente hin, die wider Erwarten enthalten sind, dann kann dies auf Verunreinigung hindeuten. Die Konsistenzprüfung stellt nicht nur sicher, dass die Zuschauer durch schöne erzeugte Farben begeistert werden, sondern auch, dass die Sicherheit der Gäste und Künstler gewährleistet ist.

LeMaitreRelease2_blog

Die Messgeschwindigkeit ist bei pyrotechnischen Tests ebenfalls wichtig, da einige Effekte weniger als eine Sekunde dauern. Mit Integrationszeiten von unter 1 ms bei einigen Spektrometern von Ocean Optics kann Cavaye problemlos mehrere Spektren für jeden Effekt erfassen. Neben der Präzision und Genauigkeit, die von Spektrometermessungen erwartet werden, benötigte Le Maitre zudem ein Instrument, das tragbar und langlebig ist. Kompakte Miniatur-Spektrometer können problemlos zum Test-Silo gebracht werden und sind so robust, dass sie auch bei kleinen Sicherheitsabständen zu Live-Effekten unbeschadet eingesetzt werden können.

Ocean Optics besuchte kürzlich Le Maitre, um seine Spektrometer und die Effekte von Le Maitre live zu sehen. Das Feuerwerk können Sie hier auf Video sehen: http://youtu.be/Nw0bNfNUYuQ?a.

Die Spektrometer von Ocean Optics kommen nicht zum ersten Mal mit Hitze in Berührung. Sie wurden auch zur Untersuchung von Mündungsfeuern aus Gewehren, Raketen-Kondensstreifen-Emissionen und Anwendungen im Zusammenhang mit Flammenanalysen von Metallen und anderen Materialien eingesetzt.

Comments Off on Wissenschaft und Kreativität fließen bei Spektroskopie und Pyrotechnik zusammen

css.php