Die DP3® Sensorenpolitur von Diba verringert Übertragung um bis zu 75 Prozent

Hochglanzpolierte Sensoren sparen Zykluszeit ein und stellen konsistentes Fluid Handling sicher
Danbury, Conn. (16. März 2017) – Der DP3® Polierprozess von Diba Industries, Inc. verbessert die Leistung von Edelstahl- oder anderen metallischen Sonden, die für IVD und Diagnoseinstrumente eingesetzt werden. Der proprietäre Prozess von Diba erstellt eine äußerst glatte und strapazierfähige Oberfläche innere Oberfläche, die Übertragungen um bis zu 75 Prozent verringert.

 Bildunterschrift: Die proprietäre DP3®Technologie unterstützt die Reduzierung von Übertragungen und Zykluszeiten und stellt konsistentes Fluid Handling bei Sensoren für Diagnoseinstrumente sicher.


Bildunterschrift: Die proprietäre DP3®Technologie unterstützt die Reduzierung von Übertragungen und Zykluszeiten und stellt konsistentes Fluid Handling bei Sensoren für Diagnoseinstrumente sicher.

Die DP3-Polierung kann die Oberflächenbeschaffenheit am Innendurchmesser (ID) eines Sensors enorm verbessern. Dies verringert mikroskopischen Gruben, denen sich Prozessflüssigkeiten sammeln, sodass die Möglichkeit einer Kreuzkontamination verringert wird. Die Oberflächenverbesserung wirkt sich auch positiv auf die Wascheigenschaften und verringert somit die Zykluszeit und die Kosten für die Waschflüssigkeit. Anders als bei anderen Prozessen, die eine Beschichtung auftragen, die mit der Zeit abblättert, führt die DP3-Behandlung zu einer sehr strapazierfähigen ID-Oberflächenbeschaffenheit. Der DP3-Prozess ist für Sensoren mit Innendurchmessern bis herunter zu 0,016” im Spül- oder Winkelspitzen-Design.

Wenn er mit dem proprietären Sensoren-Ausnutzungsprozess von Diba zur verringerung der Spitzen-ID unter Beibehaltung einer glatten Innenoberfläche gekoppelt wird, ermöglicht DP3 präzise Dosier- und Absaugfunktionen für die anspruchsvollsten neuen und sensiblen Diagnosereagenzien. Die Anwendungstechniker von Diba arbeiten eng mit OEM-Designern zusammen, um die Produktionkapazitäten für Sensoren entsprechend den Erfordernissen jedes Instruments und jeder Anwendung individuell anzupassen.

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