Typ-S-Ferrule für konische Anschlüsse mit Gewindekennung 10 – 32 von Diba Industries eignen sich hervorragend für HPLC-Anwendungen

Click-N-Seal® Fitting für leckfreie und sichere Dichtungen bei 2.500 psi
Danbury, Conneticut – Die Typ-S-Ferrule für konische Anschlüsse mit Gewindekennung 10 – 32 mit einem Click-N-Seal® Fitting von Diba Industries Inc. hält einem Druck von bis zu 2.500 psi stand und eignet sich daher hervorragend für zahlreiche Flüssigkeitschromatographieanwendungen. Das Verbindungssystem bietet eine sichere, Methode, die keine Werkzeuge erfordert, um eine OD PEEKTM 1/16-Zoll-Rohrleitung an einen konischen Anschluss mit Gewindekennung 10 – 32 für HPLC-Anwendungen anzuschließen.

Die Typ-S-Ferrule für konische Anschlüsse mit Gewindekennung 10 – 32 und Click-N-Seal® Fitting von Diba Industries Inc. hält einem Druck von bis zu 2.500 psi stand und eignet sich damit hervorragend für Flüssigkeitschromatographieanwendungen.

Die Typ-S-Ferrule für konische Anschlüsse mit Gewindekennung 10 – 32 und Click-N-Seal® Fitting von Diba Industries Inc. hält einem Druck von bis zu 2.500 psi stand und eignet sich damit hervorragend für Flüssigkeitschromatographieanwendungen.

Das System verwendet das patentierte Click-N-Seal Fitting mit Drehmomentkontrolle von Diba, durch welches das einfach Herumprobieren beim Verschrauben entfällt und das sich für kleinere Präzisionsfluidanschlüsse, wie sie an HPLC-Instrumenten zu finden sind, eignet. Seine Konstruktion garantiert eine ordnungsgemäß von Hand verschraubte Verbindung, die weder zu fest noch zu locker angezogen werden kann, sodass stets das korrekte Anziehmoment angewendet wird.

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Neue und verbesserte Omnifit® EZ Glas-Chromatografiesäulen von Diba Industries, Inc.

Überarbeitung der herkömmlichen Omnifit-Säulen schließt Verbesserung auf Grundlage einer Umfrage unter Labortechnikern ein
Danbury, Conn. – Die neuen Omnifit® EZ Glas-Chromatografiesäulen von Diba Industries, Inc. bieten eine höhere Leistung für Nieder- oder Mitteldruck-Flüssigkeitschromatographie oder chemische Fluidanwendungen. Da die Verbesserung auf Umfragen unter tausenden Labortechnikern beruhen, wurden die Säulen auf der Grundlage der herkömmlichen Omnifit-Säulen zur leichteren Bedienung und höherer Flexibilität überarbeitet.

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Die überarbeiteten Endstücke der EZ-Säulen ermöglichen eine leichtere Montage und die verbesserte Ergonomie vereinfacht die Höheneinstellung der verstellbaren Gewindekolben, Die Neue Gewinde aus PEEK™ für die Säulengläser sind splitter- und bruchsicher und die Anti-Roll-Eigenschaften vermeiden versehentlichen Bruchschaden. Omnifit EZ-Säulen sind in neuen Größen einschließlich 5 mm ID und 33 cm Länge für alle ID-Größen erhältlich. Der Anschlusssatz wurde erweitert, damit die patentierten Click-N-Seal® Fitting für 10-32 Verbindungselemente mit Konus von Diba passen und sichergestellt wird, dass immer das richtige Drehmoment angewendet wird.

EZ-Säulen bewahren viele der beliebten Eigenschaften der herkömmlichen Omnifit-Chromatografiesäulen. Präzisionsborosilikatglas bietet Beständigkeit, Transparenz und Leistung. Feste oder variable Endstücke aus PTFE haben Doppel-O-Ringe für eine sichere Abdichtung. Beste Frittenplatzierung stellte eine gute Säulenbettauflage und eine gleichmäßige Verteilung der Probe sicher.

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Diba Industries, Inc. unterstützt KNF-Flodos bei der Verbesserung der Anschlüsse für Simdos® 02 Flüssigkeitspumpen

Danbury, Conn. – Der Fluidikexperte Diba Industries, Inc. unterstützte den Pumpenhersteller KNF-Flodos bei der Verbesserung der Leistung der Anschlussarmaturen für seine Simdos® 02 Membranflüssigkeitspumpe.

KNF stellt eine Reihe von OEM-Flüssigkeits- und Gaspumpen für Medizinprodukte und Tintenstrahldruck sowie selbständige Laborpumpen. Die neue Simdos® 02 Dosierpumpe wurde für den Umgang mit gefährlichen Säuren, Basen und organischen Lösemitteln in einer Laborumgebung entwickelt. Während des Prototypentests entdeckten KNF-Techniker Leckagen, welche durch Armaturen verursacht werden, die nicht fest in den glatten PTFE-Ventilanschlüssen sitzen. Vibrationen aus der Pumpe verschärften dieses Problems, sodass sich Armaturen bei normalen Betrieb aus den Ports herausschraubten (oder sich aus ihnen lösten). Da die Simdos 02 Pumpe für den Umgang mit aggressiven und ätzenden Chemikalien bestimmt war, war die Fluideindämmung kritisch.

Der Einsatz eines anderen Pumpenmaterials als PTFE war keine Option, da PTFE aufgrund seiner inerten Eigenschaften bei der Einwirkung von Lösemitteln und Säuren. KNF fand auch heraus, dass die Enden auf den Schläuchen nicht fest in die Anschlüsse passen und so den Fluidweg stören sowie zu den Leckagen beitragen.

Um einen alternativen Anschluss zu finden und diese Probleme anzugehen, wandte sich KNF an Diba Industries. Nach der Problemanalyse schlug Diba mit Glas gefüllte Polypropylenarmaturen vor, die in die Gewinde der glatten PTFE-Anschlüsse eindringen. Diba lieferte eine komplette Schlauchbaugruppe mit aufgeweiteten Schlauchenden und mit Glas gefüllten Polypropylenarmaturen, um einen leckagefreien Anschluss sicherzustellen.

Da die Schlauchbaugruppen von DIBA übernommen wurden, konnte KNF auch erfolgreich die Simdos 02 ohne gemeldete Leckagen in den ersten beiden Jahren auf den Markt bringen.

“Simdos® 02 ist bereits ein sehr erfolgreiches Produkt”, sagte KNF Marketing Manager, Jean Delteil. “Wir haben den Markt lange sondiert, sodass es eine Menge guter Funktionen hat. Hätte es aber nicht die richtigen Schläuche und Armaturen gehabt, wäre es nicht so erfolgreich geworden.”

KNF-Flodos ist weltführender Lieferant für Membranflüssigkeitspumpen, der hochqualitative und innovative Produkt entwickelt und herstellt. Das Unternehmen spezialisiert sich auf die Herstellung kundenspezifischer Pumpen für OEMs und unterstützt auch eine Reihe von Standardlaborpumpen. KNF hat weltweit vier Produktionsstandorte und ein Produktentwicklungszentrum für Flüssigkeitspumpen in Sursee, Schweiz.

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Präzisionssensoren der Diba Industries, Inc. verbessern Zuverlässigkeit von Trinity Biotech

Kundenspezifische polierte Sensoren verringern Bohrung um mehr als 50 Prozent

Danbury, Conn. (31 Mai 2017) – Diba Industries, Inc. lieferte Präzisionssensoren, um Trinity Biotech bei der Verminderung von Service-Anrufen und Instrumentenausfallzeiten zu unterstützen und die Zuverlässigkeit ihrer HPLC-Instrumente.

Bildunterschrift: Die kundenspezifischen Einheiten von Diba unterstützen Trinity Biotech dabei, die Zuverlässigkeit ihres HPLC-Instruments zu verbessern.

Bildunterschrift: Die kundenspezifischen Einheiten von Diba unterstützen Trinity Biotech dabei, die Zuverlässigkeit ihres HPLC-Instruments zu verbessern.

Das Premier Hb9210™ ist das Flaggschiff von Trinity Biotech, das HPLC-Instrument HbA1c dient der Messung von glykiertem Hämoglobin, damit Patienten ihr Diabetes mellitus kontrollieren können. Das Instrument ist mehr als 1300 Male weltweit installiert. Als Vorgriff auf die Marktnachfrage verfeinert Trinity Biotech ständig die Plattform Premier Hb9210. Während einer Durchsicht entdeckten Unternehmenstechniker ein potenzielles Problem mit der Durchstecheinheit am Probenansaugpunkt. Obwohl die Einheit wie gewünscht funktionierte, kam es zu einer Durchbohrung, da sie die Kappen der Probenteströhrchen durchstach und winzige Stücke Gummiabfall im Instrument hinterließ. Die Techniker fanden heraus, dass diese Gummistückchen zu Blockaden im Instrument und möglichen außerplanmäßigen Kundendienstanrufen führen können.

Trinity Biotech wandte sich an Diba, um mögliche Verbesserungen bei der Herstellung der Einheiten zu untersuchen. Diba war ohne Änderung des Grunddesigns in der Lage, Einheiten mit einer glatteren Oberflächenbeschaffenheit des Seitenanschlusses herzustellen. Trinity Biotech testete die neue Einheit und befand, dass sie Durchbohrungen um mehr als 50 Prozent verringerte. Im Einsatz erhöhen die neuen Einheiten die Zuverlässigkeit und unterstützt die Premier Hb9210 dabei, die wachsende Nachfrage von Krankenhauslaboratorien zu befriedigen.

„Es ist unsere Stärke, eng mit den kunden zusammenzuarbeiten, um schwierige Fluid Handling-Herausforderungen zu lösen, die Leistung und Zuverlässigkeit steigern“, sagte Gary Helstern, Diba VP, Technologie und Entwicklung.

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Diba Industries bietet Reinraumfertigung und -verpackung für hochreine Anwendungen

Danbury, Connecticut (30. März 2017) – Die Produktionsstätten von Fluid-Handling-Experte Diba Industries verfügen über einen nach ISO-Klasse 7 / US FED STD Klasse 10.000 zertifizierten Reinraum, um Kundenanforderungen an die hochreine und partikelfreie Fertigung zu erfüllen. Der flexible 55 Quadratmeter große Raum kann für ein Mitarbeiterteam konfiguriert werden, um hohe Produktionsmengen von Rohrbaugruppen, -bausätzen und integrierten Verteilern, komplett mit Ventilen, Durchfluss- und anderen Reglern, zu erreichen.

Der Reinraum der Klasse 10.000 von Diba bietet OEM-Kunden eine nahtlose Lösung aus einer Hand für die staubfreie Fertigung, Prüfung und Verpackung.

„Die OEM-Kunden von Diba sind weltweit führend in den Bereichen Diagnostik, Biowissenschaften und Medizin“, erklärte John Auer, Quality, Health, Safety & Environmental Manager. „Sie wenden sich immer häufiger an uns auf der Suche nach einer nahtlosen Lösung aus einer Hand. Diba ist in der Lage, eine komplette und kundenspezifische Lösung bereitzustellen und unterstützt so Kunden bei der Entwicklung der ersten Spezifikation, bei Entwurf, Fertigung und Montage und schließlich bei der Verpackung. Unser Reinraum rundet diese gefragte nahtlose Lösung aus einer Hand ab“, sagt Auer.

Diba Mitarbeiter werden gemäß dem entsprechenden Reinraum-Protokoll geschult, um gleichbleibende Qualitätsstandards sicherzustellen. Die Reinraumverfahren von Diba sind im Diba Qualitätssicherungssystem integriert.

Reinraumprojekte beinhalten beispielsweise die Montage und Prüfung eines diffusionsverbundenen Verteilers, komplett mit Durchflussbegrenzern, Wippenventilen und Rohrbaugruppen mit Temperaturreglern. Für einen anderen Originalgerätehersteller hat Diba Bausätze mit Rohrbaugruppen, Filtern und anderem Verbrauchszubehör montiert und verpackt.

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Die DP3® Sensorenpolitur von Diba verringert Übertragung um bis zu 75 Prozent

Hochglanzpolierte Sensoren sparen Zykluszeit ein und stellen konsistentes Fluid Handling sicher
Danbury, Conn. (16. März 2017) – Der DP3® Polierprozess von Diba Industries, Inc. verbessert die Leistung von Edelstahl- oder anderen metallischen Sonden, die für IVD und Diagnoseinstrumente eingesetzt werden. Der proprietäre Prozess von Diba erstellt eine äußerst glatte und strapazierfähige Oberfläche innere Oberfläche, die Übertragungen um bis zu 75 Prozent verringert.

 Bildunterschrift: Die proprietäre DP3®Technologie unterstützt die Reduzierung von Übertragungen und Zykluszeiten und stellt konsistentes Fluid Handling bei Sensoren für Diagnoseinstrumente sicher.


Bildunterschrift: Die proprietäre DP3®Technologie unterstützt die Reduzierung von Übertragungen und Zykluszeiten und stellt konsistentes Fluid Handling bei Sensoren für Diagnoseinstrumente sicher.

Die DP3-Polierung kann die Oberflächenbeschaffenheit am Innendurchmesser (ID) eines Sensors enorm verbessern. Dies verringert mikroskopischen Gruben, denen sich Prozessflüssigkeiten sammeln, sodass die Möglichkeit einer Kreuzkontamination verringert wird. Die Oberflächenverbesserung wirkt sich auch positiv auf die Wascheigenschaften und verringert somit die Zykluszeit und die Kosten für die Waschflüssigkeit. Anders als bei anderen Prozessen, die eine Beschichtung auftragen, die mit der Zeit abblättert, führt die DP3-Behandlung zu einer sehr strapazierfähigen ID-Oberflächenbeschaffenheit. Der DP3-Prozess ist für Sensoren mit Innendurchmessern bis herunter zu 0,016” im Spül- oder Winkelspitzen-Design.

Wenn er mit dem proprietären Sensoren-Ausnutzungsprozess von Diba zur verringerung der Spitzen-ID unter Beibehaltung einer glatten Innenoberfläche gekoppelt wird, ermöglicht DP3 präzise Dosier- und Absaugfunktionen für die anspruchsvollsten neuen und sensiblen Diagnosereagenzien. Die Anwendungstechniker von Diba arbeiten eng mit OEM-Designern zusammen, um die Produktionkapazitäten für Sensoren entsprechend den Erfordernissen jedes Instruments und jeder Anwendung individuell anzupassen.

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6-40 Click-N-Seal® Mikro-Fittings von Diba Industries Inc. für Mikrofluidik-Anwendungen

Zuverlässig und problemlos sichere und Leck-freie Anschlüsse erzeugen
Danbury, Conneticut (XX. September 2016) – Das Click-N-Seal® Mikro-Fitting mit Drehmomentkontrolle von Diba Industries Inc. ist an Fittings mit der Gewindekennung 6 – 40 verfügbar und ermöglicht bei Systemen, die kleinere Fluidanschlüsse erfordern, eine signifikante Wertschöpfung. Die 6-40 Click-N-Seal Mikro-Fittings, die sowohl für Ferrule- und Bördelanschlüsse, erhältlich sind, lassen sich problemlos und sicher an eine 1/16-Zolle-Rohrleitung in Anschlüsse mit Gewindekennung 6 – 40, die mit immer kleineren Produktgrößen immer häufiger vorzufinden ist, anschließen.

Diba

Bildunterschrift: Zuverlässig Leck-freie Anschlüsse erzeugen – mit den 6-40 Click-N-Seal® Mikro-Fittings von Diba.

Beim Verschrauben des Fittings von Hand, erhöht sich der Wiederstand der Kappe so lange, bis das korrekte Drehmoment erreicht wird und die Kappe durch ein Klickgeräusch signalisiert, dass das Fitting korrekt sitzt. So wird stets eine sichere und Leck-freie Dichtung erzeugt, ohne das Risiko, den Anschluss zu fest anzuziehen. Die Click-N-Seal Mikro-Fittings zeichnen sich durch die PEEK™ Konstruktion aus, die speziell für eine hohe chemische Resistenz entwickelt wurde, und können mehrfach aufgeschraubt und wiederverwendet werden.

„Bevor Diba die Click-N-Seal Fitting-Linie entwickelt und patentiert hatte, war es schwierig, zuverlässige und reproduzierbare Präzisions-Fluidanschlüsse zu erzeugen. Das 6-40 Click-N-Seal Mikro-Fitting unterstützt Systemhersteller durch Zuverlässigkeit und Leistung“, erklärt Gary Helstern, Vizepräsident für Technologie und Produktentwicklung bei Diba.

Ferrule-Optionen stehen sowohl für konische als auch flache Anschlüsse sowie Katalogprodukte zur Verfügung. Bördelleitungen und -Fittinge werden Anfrage- und Originalgerätehersteller-basiert ebenfalls für flache Anschlüsse angeboten. Ein speziell gefertigter Schlüssel zum Anziehen des Fittings in schwer zugänglichen Bereichen ist verfügbar.

 

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Diba Industries ernennt Kinesis Ltd. zu weltweitem Vertriebspartner

Danbury, CT, USA (23. November 2011) – Durch die Ernennung von Kinesis Ltd. zu seinem weltweiten Vertriebspartner hat Fluid-Handling-Spezialist Diba Industries seine Position auf dem globalen Markt für wissenschaftliche Analysen weiter ausgebaut. So kann das Unternehmen aktuellen und potenziellen Kunden von Produkten der Diba-Marke Omnifit® Labware sowie von Fittingsystemen der Diba-Marke Dibafit™ ein höheres Maß an technischer und logistischer Unterstützung bieten.

Flaschenkappen der Omnifit® Labware T-Serie (links) und Dibafit™ Microbarb-Verbinder sind jetzt auch über Kinesis erhältlich.

Flaschenkappen der Omnifit® Labware T-Serie (links) und Dibafit™ Microbarb-Verbinder sind jetzt auch über Kinesis erhältlich.

Kinesis ist Hersteller und Lieferant von Komponenten und Instrumenten für Chromatografie- und Liquid-Handling-Anwendungen mit Hauptniederlassung in UK und Tochtergesellschaften in Nordamerika, Deutschland und Australien. Das Unternehmen wird mit Vertriebshändlern zusammenarbeiten, um Produkte von Diba Industries zu liefern, Support in diesem Zusammenhang zur Verfügung zu stellen und Kundenfeedback zu koordinieren. Kunden können Kinesis über sales@kinesis.co.uk kontaktieren.

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