Systemsteuerung Vortex FP überwacht Gasdetektoren in Ex-Zone 1

Das Modell „Compact“ kann jetzt für kleine Räume eingesetzt werden, in die andere Ex-geschützte Steuerungen nicht hineinpassen

Crowcon bietet seinen Kunden mit seiner neuen Systemsteuerung Vortex FP Compact im Rahmen seines Sortiments Ex-geschützte Produkte nun mehr Flexibilität. Wie das Standardmodell Vortex FP wurde die FP Compact speziell für die Überwachung von Detektoren giftiger und entzündlicher Gase oder Brandmelder entwickelt, die durch eine Steuerung in Atex-Ex-Zone 1 und 2 überwacht werden müssen. Dank der kompakteren Bauform eignet sich dieses Modell ganz besonders für kleine geschlossene Räume wie geschützte Räume für Messinstrumente in Raffinerien, auf Bohrinseln oder schwimmenden Ölfördersystemen.

Systemsteuerung Vortex FP überwacht Gasdetektoren in Ex-Zone 1

Systemsteuerung Vortex FP überwacht Gasdetektoren in Ex-Zone 1

Die tägliche Nutzung jedes Modells kann ohne Öffnen des Gehäuses erfolgen: Gaskonzentration, Alarme und Fehler können auf einen Blick an der Anzeige abgelesen werden und der Zugriff auf alle Systemfunktionen erfolgt über Tasten oder einen Magneten „Crowmag“ (im Lieferumfang enthalten). Das bedeutet, dass das gesamte System auf einen Blick ohne Genehmigung für Heißarbeiten überprüft werden kann, sodass anliegende Bereiche online bleiben können. So sparen Sie Zeit und Geld.

Das Standart-Vortex-FP-Modell enthält bis zu 24 Relais und kann bis zu 12 Gas-/Branddetektoren überwachen; das FP-Compact-Modell verfügt über bis zu 16 Relais und kann ebenfalls bis zu 12 Detektoren überwachen. Die vor Eintritt von Stab und Wasser geschützten Modelle (IP66) erfüllen alle aktuellen Richtlinien für Gaswarneinrichtungen und EMC-Normen sowie die Sicherheitsnorm IEC 61508 (SIL 1).

Die Systemsteuerung ist zudem leicht konfigurierbar: Sie kann ab Werk entsprechend der Benutzeranforderungen eingestellt oder jederzeit über einen PC mithilfe der bereitgestellten Software angepasst werden. Anpassungen können an Ort und Stelle ohne weitere Geräte vorgenommen werden.

Alle Relais werden fortwährend überwacht, sodass die Integrität der gesamten Steuerung gewährleistet ist. Die Modbus-Konfiguration ermöglicht eine Zweileiterschaltung zwischen der Steuerung und dem Steuerraum, was teure Verkabelungsarbeiten erspart.

In Bereichen, in welchen explosionsgefährliche oder giftige Gase eine echte und unmittelbare Gefahr darstellen, können Fachkräfte dank Vortex FP und Vortex FP Compact ihrer Arbeit effizient und ohne Gefährdung ihrer Sicherheit nachgehen.

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T3-Gasteststation von Crowcon stellt Einhaltung der Vorschriften sicher

Die neue T3-Gasteststation stellt sicher, dass der tragbare Multigasdetektor Tetra:3 (T3) die anwendbaren nationalen/regionalen Sicherheitsvorschriften und individuellen Unternehmensanforderungen erfüllt.

T3-Gasteststation von Crowcon stellt Einhaltung der Vorschriften sicher

T3-Gasteststation von Crowcon stellt Einhaltung der Vorschriften sicher

Das Gerät führt den Sensoren des T3 eine festgelegte Gaskonzentration zu (ein Prozess, der als „Bump-Test“ bekannt ist), um sicherzustellen, dass die Sensoren des Geräts einwandfrei funktionieren. Der Prozess ist einfach: Wird ein T3 in eine Gasteststation eingeführt, stellt der T3 automatisch auf den Bump-Test-Modus um und kann den Test entweder bestehen oder durchfallen. Sobald der Test abgeschlossen ist, wird der T3 entfernt, das Bump-Test-Ergebnis durch den Bediener akzeptiert und automatisch im T3 protokolliert. Wurde der Test bestanden, dann kann sich der Bediener darauf verlassen, dass der eingesetzte Detektor einwandfrei funktioniert; wird der Test nicht bestanden, weiß der Bediener, dass das eingesetzte Gerät neu kalibriert oder gewartet werden muss. Für den Test ist keine Stromquelle nötig, da der Detektor T3 die ganze Arbeit macht.

Die Gasteststation kann den Bump-Test für die Sensoren für entzündliche Gase, Sauerstoff, Kohlenstoffmonoxid, Schwefelwasserstoff und Kohlenstoffdioxid durchführen. Da mithilfe der Station bis zu vier Gase in nur 60 Sekunden getestet werden können, kann der Bediener schnell und leicht sicherzustellen, dass alle eingesetzten T3-Geräte einwandfrei funktionieren. Das Gerät testet zudem, ob die visuellen Alarme und Audioalarme des T3 einwandfrei funktionieren. Beim Einsatz mit einem Durchflussregler kann die Gasteststation ca. 100 Bump-Tests je 34 Liter Viergasgemisch (vier Gase in einem Zylinder) durchführen und ist damit eine äußerst kostensparende Option für Anwender von T3-Geräten.

Die stabile und robuste T3-Gasteststation ist gleichzeitig ein leichtes Standalone-Gerät, das sich sowohl für den Einsatz vor Ort als auch im Außendienst hervorragend eignet. Der Benutzer profitiert nicht nur von einer schnellen und unkomplizierten Bedienung, sondern auch von der automatischen Gaswarngeräterkennung und automatischen Gaszuführung. Die Station lässt sich sowohl an der Wand oder auf dem Tisch montieren und kann zudem an einer DIN-Schiene angebracht werden.

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Crowcon präsentiert “Clip” und “Clip+” Wartungsfreies Einzelgaswarngerät für den Personenschutz

Tragbarer Detektor mit „Hibernate“-Funktion: längere Produktlebensdauer und niedrigere Betriebskosten

Crowcons neue Eingasmessgeräte Clip und Clip+ sind äußerst bedienfreundlich und sollen insbesondere eines ermöglichen: Einhaltung  der Vorschriften und Unternehmensprozessen in der Öl- und Gasindustrie. Die für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen vorgesehenen Geräte ermöglichen die zuverlässige und dauerhafte Überwachung von Gasen für die gesamte Einsatzzeit und bieten ein kompaktes, leichtes Format und Wartungsfreiheit. Anwendungsorientierte Innovationen ermöglichen die sogenannte „Hibernation“-Funktion (Ruhezustand), die längste Alarmzeit dieser Geräteart, änderbare Alarmstufen sowie benutzerfreundliche Gastest- und Kalibrierungslösungen.

Crowcon präsentiert “Clip” und “Clip+”  Wartungsfreies Einzelgaswarngerät für den Personenschutz

Crowcon präsentiert “Clip” und “Clip+” Wartungsfreies Einzelgaswarngerät für den Personenschutz

Die Detektoren Clip und Clip+ für gefährliche Gase wie Schwefelwasserstoff (H2S) und Kohlenstoffmonoxid (CO) eignen sich hervorragend für den Einsatz durch Fachfremde, beispielsweise für Bauunternehmer während des Betriebsstillstandes oder der Turnaround-Zeiten. Sie bieten zu jeder Zeit hochwertigen Schutz für Arbeitskräfte, sei es bei der Erschließung, Produktion oder Raffination.

Sowohl die Messgeräte des Modells Clip als auch Clip+-Geräte ein volles Jahr Lagerfähigkeit, gefolgt von einer zweijährigen Betriebszeit, die mit über 2900 Alarmminuten vier Minuten Alarmzeit pro Tag (Betrieb) umfasst. Dadurch wird sichergestellt, dass die Batterie auch bei regelmäßigen Funktionstests (Bump-Test) vor dem Einsatz oder Alarmauslösungen während des Einsatzes noch über ausreichend Kapazität für die zweijährige Produktlebensdauer verfügt. Die Crowcon-Geräte Clip+ verfügen zudem über eine innovative „Hibernate“-Funktion, mithilfe derer das Messgerät komplett abgeschaltet werden kann, wenn kein Einsatz erforderlich ist ¬– eine besonders nützliche Funktion für den Betriebsstillstand und Turnaround-Zeiten.

Der Ein-Tasten-Betrieb unterstützt die Einfachheit des Gerätes. Sobald das Gerät aktiviert wurde, kann die Bedientaste zur Durchführung eines Selbsttests (Demonstration der akustischen, visuellen Alarme und Vibrationsalarme sowie Durchführung interner elektronischer Diagnoseprozesse) oder zum Anzeigen der Alarmstufen (abwechselnd niedrig und hoch) verwendet werden.  Der Nutzer wird nicht durch unnötige Bedienung oder durch langwierige Menüfuhrung belastet.

Ein benutzerorientiertes Design macht die Eingasmessgeräte Clip und Clip+ mit den Abmessungen 85mm x 50mm x 28mm und einem Gewicht von nur 76g zu handlichen und komfortabel tragbaren Arbeitswerkzeugen.

Bei Bedarf können bestimmte Informationen aus dem Ereignisspeicher abgerufen werden, der bis zu 25 einzelne Ereignisse speichern kann, darunter Selbsttests, Alarmereignisse sowie Gastest- und Kalibrierungsangaben. Auf Ereignisse kann entweder über Infrarotverbindung oder die C-Test-Gasteststation (Bump-Test) zugegriffen werden. Diese werden im CSV-Format gespeichert. Daten können so in einem leicht zu bearbeitenden und verständlichen Format bereitgestellt werden. Die für die eingesetzten Geräte oder den Arbeitsschutz verantwortlichen Fachkräfte haben die Möglichkeit die Alarmgrenzen zu ändern, um Anpassungen an sich ändernde Vorschriften oder unternehmensinterne Vorgaben durchzuführen.

Die Wand-montierbare C-Test-Gasteststation (Bump-Test) kann auch zur Kalibrierung der Detektoren verwendet werden und dient zudem als USB-Speichermedium und Infrarot-/USB-Konfigurationsgerät. Alarmstufen und Gastestintervalle können über die Infrarotschnittstelle oder C-Test-Station geändert werden, sodass die eingesetzten Geräte stets mit den sich ändernden Industrie- oder Unternehmens-spezifischen oder regionalen Vorschriften konform sind.

Die Crowcon-Geräte des Modells Clip und Clip+ sind äußerst robust und eigen sich für den Einsatz unter extremen Temperaturbedingungen und anderen Bedingungen der Arbeitsumgebung: Ein Temperaturbereich zwischen -40 °C bis +50 °C und eine Feuchtigkeit von 5% bis 95% sind kein Problem. Dadurch eignen sich die Detektoren für Arbeitsumgebungen  unter wiedrigsten Bedingungen, für die Gaswarngeräte erforderlich sind. Sie sind zudem gegen den Eintritt von Staub und Wasser geschützt (IP66 und IP67).

Die Eingasmessgeräte können weltweit vertrieben und eingesetzt werden, da sie über die folgenden Kennzeichnungen verfügen: ATEX ll 1 G, IECEx Ex ia llC T4, CSA22.2 und UL913, Class l Division l Groups A, B, C, D.

Leicht verständlich, leicht zu integrieren und leicht zu benutzen – die Eingasmessgeräte Clip und Clip+ sind eine perfekte Lösung für Benutzer, die Vorschriften einhalten müssen, ohne jedoch viel Zeit und Aufwand in die Schulung der Mitarbeiter für die Benutzung komplizierter Gasmessgeräte investieren wollen.

Clip und Clip+ ergänzen sinnvoll die Crowcon Produktpallette tragbarer Gaswarngeräte. Sie sind leicht verständlich, einfach im Prozess zu integrieren und einfach zu benutzen.

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Das HART® Kommunikationsprotokoll Sorgt für eine Zuverlässige Kommunikation mit Crowcons IRmax Gaswarnanlage

Einfache und zuverlässige Verbindung und Kommunikation ist besonders wichtig, bei der Verwendung einer Gaswarnanlage. Aus diesem Grund hat Crowcon das HART Kommunikationsprotokoll für ITmax infrarot (IR) Kohlenwasserstoff-Detektor eingeführt.

Das HART® Kommunikationsprotokoll Sorgt für eine Zuverlässige Kommunikation mit Crowcons IRmax Gaswarnanlage

Das HART® Kommunikationsprotokoll Sorgt für eine Zuverlässige Kommunikation mit Crowcons IRmax Gaswarnanlage

Das HART (Highway Addressable Remote Transducer) Kommunikationsprotokoll ist das weltweite Standard zum Senden und Empfangen digitaler Information über analoge Leitungen zwischen intelligenten Geräten und Kontroll- oder Überwachungsgeräten. Genauer gesagt ist es ein bidirektionales Kommunikationsprotokoll das Datenzugang zwischen zwei intelligenten Feldinstrumenten wie Gasdetektoren und Host-Systemen erlaubt. Ein Host kann jegliche Software Anwendung sein, von hand-held Geräten oder Laptops der Techniker, bis zu einer Prozesskontrolle der Fabrik, Asset Management oder Sicherheitssysteme, die eine Steuerungsplattform nutzen.

Das HART Kommunikationsprotokoll mit dem IRmax ist in zwei Formaten erhältlich:

1.    Lokale hand-held Kommunikationsverbindung. In diesem Format werden HART Kommunikationen an Industriestandorten für die Wartung und Kalibrierung einer Vielzahl von Instrumenten verwendet. Der entscheidende Vorteil ist, dass das Wartungspersonal vor Ort einen gängigen Kommunikator verwenden kann, um alle Sicherheits- und Prozessinstrumente aufrecht zu erhalten. Der Nutzer muss lediglich die DD Datei (Gerätebeschreibung) auf den Kommunikator hochladen und installieren, um Zugang zu vielen IRmax Funktionen und Displays, Alarm- und Diagnoseinformationen zu haben.

2.    HART über eine 4-20mA Signallinie. In diesem Format wird die Sicherheitsfunktion von dem 4-20mA Signal geliefert (verbunden mit einem konventionellen Kontrollgerät oder PLC/DCS). Ein HART Gerät kann dann auch parallel mit der Signalverbindung angeschlossen sein, um die Statusinformationen des Detektors zu lesen.

Ausgestattet mit der zwei Wellenlängen IR Sensortechnologie in einem robusten 316 Edelstahl Packet, ist das ultra-kompakte IRmax designt worden, um Methangase und andere potentielle explosive Kohlenwasserstoffe unter härtesten Bedingen zu erkennen.

Da das IRmax keine Komponente zur künstlichen Erwärmung von optischen Oberflächen enthält, wurde der Stromverbrauch drastisch gesenkt. Es benötigt weniger als 1 Watt Leistung, in der Regel 75-90% weniger als konventionelle IR Gaswarnanlagen. Eine Gaswarnanlage mit IRmax Detektoren benötigt daher kleine (und günstigere) Stromversorger und Akku Back-up Systeme. Längere Kabel können verwendet werde und mehr Detektoren können von einem adressierbaren Netzwerk mit Strom versorgt werden.

Im Gegensatz zu herkömmlichen IR Gasdetektoren, nutzt das IRmax keine Erwärmung, um Kondensation an den Fenstern und Spiegel entgegen zu wirken. Stattdessen werden seine optischen Komponenten mit einer langhaltbaren hydrophoben Beschichtung namens STAY-CLIR behandelt, die Signalstörungen durch Kondensation vollständig verhindert.

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Crowcons Gasdetektoren gewährleisten sicheren Betrieb von indischem Öl- und Gasterminal

Lieferung von 100 flammensicheren (Exd) Nimbus Gasdetektoren an Aufbereitungsanlage Mangala von Cairn Energy in Rajasthan

Kürzlich wurde die von Cairn India geführte Öl- und Gasaufbereitungsanlage Mangala im indischen Rajasthan mit einhundert flammensicheren (Exd) Nimbus Kohlenwasserstoff-Gasdetektoren von Crowcon ausgestattet. Die durch Larson & Toubro gelieferten Geräte wurden in strategischen Positionen in der gesamten Anlage installiert und gewährleisten die Sicherheit von Arbeitskräften und Equipment, indem sie erhöhte Konzentrationen entzündlicher Kohlenwasserstoffgase erfassen.

Lieferung von 100 flammensicheren (Exd) Nimbus Gasdetektoren an Aufbereitungsanlage Mangala von Cairn Energy in Rajasthan

Lieferung von 100 flammensicheren (Exd) Nimbus Gasdetektoren an Aufbereitungsanlage Mangala von Cairn Energy in Rajasthan

„Kohlenwasserstoff-Gasdetektoren sind von der lokalen Gesetzgebung vorgeschrieben“, erklärt Crowcons indischer Vertriebspartner Kishore Degwekar von Detection Instruments Pvt. Ltd. „Larsen & Toubro, unser Kunde, hat die Nimbus-Detektoren gekauft, weil sie von der indischen Generaldirektion für Grubensicherheit zertifiziert sind“.

Der Nimbus Gasdetektor von Crowcon liefert seit zehn Jahren nachweislich hervorragende Ergebnisse und verfügt nicht nur über eine lokale Zertifizierung, sondern ist auch nach ATEX und UL zertifiziert. Darüber hinaus wird er anhand der weltweit anerkannten funktionalen Sicherheitsnorm IEC 61508 bewertet und kann als Teil von SIL-2-Systemen verwendet werden.

Weltweit sind Tausende von Nimbus Gasdetektoren unter verschiedensten klimatischen Bedingungen im Einsatz – beispielsweise in Nordschweden, wo die Temperaturen im Winter unter dem Gefrierpunkt liegen, in den Wüsten von Katar, wo das Thermometer im Sommer auf über 50ºC klettern kann und Sandstürme auf der Tagesordnung stehen, sowie in heißen und sehr feuchten Regionen wie Malaysia.

Sie kommen an den verschiedensten Standorten zum Einsatz, unter anderem auf Öl- und Gasbohrinseln, in unterirdischen Tunneln, Öl- und Gasraffinerien, überirdischen Pipelines, Verdichterstationen, Turbinenhallen, Pumpstationen, Kläranlagen, Chemiefabriken, Aerosolabfüllanlagen, schwimmenden Produktionsanlagen (FPSO-Einheiten) und Kraftwerken.

Der Nimbus Gasdetektor ist auf die Integration in bestehende Gaserkennungssysteme ausgelegt und kann daher zusammen mit digitalen Kommunikationsnetzwerken (via RS-485 Modbus) oder konventionellen Kontrollsystemen mit 4-20 mA wie dem Gasmonitor von Crowcon verwendet werden.

Er entspricht der Schutzart IP67 und funktioniert selbst unter schmutzigsten Bedingungen. Die Optik funktioniert bis zu einem Verdunkelungsgrad von 90 %. Bei 75 % wird eine Warnleuchte aktiviert, die auf eine Verschmutzung der Optik hinweist. Eine externe Statusleuchte zeigt an, ob das Gerät normal funktioniert oder eine Störung vorliegt, warnt Benutzer bei steigenden Gaskonzentrationen und erkennt 22 weitere Bedingungen für eine einfache Diagnose.

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Zuverlässige Gasdetektion ohne beheizte Spiegel

Gasdetektor IRmax von Crowcon verwendet optische Beschichtung STAY-CLIR

Der IRmax von Crowcon ist ein ultrakompakter IR-Detektor für entzündliche Gase, der Kohlenwasserstoffgase und -dämpfe schnell und sicher erkennt. Ausgestattet mit modernster Infrarotsensorik mit zwei Wellenlängen und einem robusten Gehäuse aus rostfreiem Stahl der Güteklasse 316 ist der IRmax darauf ausgelegt, selbst unter extremen Umgebungsbedingungen Methangas und andere potenziell explosive Kohlenwasserstoffgase zu erkennen.

Gasdetektor IRmax von Crowcon verwendet optische Beschichtung STAY-CLIR

Gasdetektor IRmax von Crowcon verwendet optische Beschichtung STAY-CLIR

Im Gegensatz zu herkömmlichen IR-Gasdetektoren verwendet der IRmax keine Heizelemente, um ein Beschlagen von Fenstern und Spiegeln zu verhindern. Statt dessen werden seine Optikkomponenten mit einer besonders beständigen hydrophoben STAY-CLIR-Beschichtung versehen, die kondensationsbedingte Signalfehler verhindert.

IR-Gasdetektoren erkennen winzige Verringerungen übertragener Infrarotenergie, die sich durch molekulare Resonanzabsorption in Kohlenwasserstoffgasen und -dämpfen ergeben. Um eine zuverlässige Gefahrenerkennung zu gewährleisten, darf der Lichtpfad des Detektors keinesfalls durch Kondensat oder Schmutz verdunkelt werden. Zur Vorbeugung von Kondensatbildung werden daher Spiegel und Fenster in herkömmlichen IR-Detektoren beheizt. Obwohl dies eine wirksame Lösung darstellt, benötigen die Heizelemente beträchtliche Mengen an Strom. Darüber hinaus kann es zur Ablagerung gelöster Stoffe (z. B. Salz) kommen.

Da der IRmax ohne Komponenten zur künstlichen Beheizung optischer Flächen auskommt, wird der Stromverbrauch drastisch reduziert. Das Gerät benötigt nicht einmal 1 Watt Leistung, also 75-90 % weniger als die meisten herkömmlichen IR-Gasdetektoren. Aus diesem Grund kommen Gaserkennungssysteme mit IRmax-Detektoren mit kleineren (und kostengünstigeren) Netzteilen und Batterie-Backup-Systemen aus. Zudem können längere Kabel eingesetzt und eine höhere Anzahl an Detektoren in adressierbaren Netzwerken betrieben werden.

Ein weiterer Vorteil der STAY-CLIR-Beschichtung liegt in seiner Schmutz- und Staubresistenz, die eine regelmäßige Reinigung der optischen Komponenten überflüssig machen.

Der IRmax ist Crowcons IR-Gasdetektor der dritten Generation, wobei Konstruktion und Entwicklung des Produkts von der 15-jährigen Erfahrung des Unternehmens mit früheren IR-Produkten geleitet wurden. Ein Hauptziel der Konstruktion bestand darin, eine wirksame Alternative zu Detektoren mit beheizter Optik zu entwickeln, ohne auf einen dauerhaft zuverlässigen Betrieb mit minimalem Wartungsaufwand zu verzichten.

Spezialbeschichtungen sind bei unzähligen Produkten von Schuhen bis hin zu Mobiltelefonen längst Standard. Doch Crowcon ist das erste Unternehmen, das diese Technologie auf die Gaserkennung anwendet, um ein Produkt zu schaffen, das ganz ohne Heizelemente auskommt.

Die umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der bei Crowcon tätigen Wissenschaftler haben eine äußerst beständige Beschichtung hervorgebracht, die sich in harten Korrosions- und Widerstandsprüfungen an Standorten mit extremen Bedingungen, wie der australischen Wüste und der schottischen Nordküste, bewährt hat. Im Prüfungsumfang waren folgende Teilprüfungen enthalten:

  • Langzeitlagerung in Salzwasser
  • Langzeitlagerung in Behältern mit Schwefel, Schwefelwasserstoff und Schwefeldioxid
  • Direktes und kontinuierliches Bestrahlen mit Sand
  • Simulation exzessiver Reinigung durch kontinuierliches Reiben
  • Langfristige In-situ-Versuche auf Offshore-Plattformen sowie in Petrochemie- und Schwefelrückgewinnungsanlagen

Der IRmax kommt seit September 2009 durchgehend in petrochemischen Anlagen von der Nordsee bis Singapur zum Einsatz, was die Wirksamkeit und Beständigkeit der STAY-CLIR-Beschichtung anhand von „realen“ Beispielen belegt.

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Der tragbare Gasdetektor Gasman Diving von Crowcon schützt Taucher vor Schwefelwasserstoff in Taucherglocken

Der persönliche Gasdetektor Gasman Diving H2S von Crowcon schützt Taucher in der Nordsee, indem er Schwefelwasserstoffkonzentrationen (H2S) in Taucherglocken überwacht.

Die Tauchindustrie ist sich der Gefahr von Schwefelwasserstoff bei Unterwasserarbeiten seit Langem bewusst – vor allem, wenn es in Taucherglocken eindringt. Die Schwere des Problems ist weltweit sehr unterschiedlich. Besonders gravierend ist es in Gewässern, die intensiv als Deponien für chemische Abfälle genutzt wurden.

Gasman Diving

Gasman Diving

Als sich ein bedeutender Nordseeölproduzent mit seiner Sorge um Taucher an Einsatzorten mit erhöhten H2S-Konzentrationen an das Unternehmen Unimed Scientific Limited (USL) wandte, zog dieses den tragbaren Gasdetektor Gasman von Crowcon als mögliche Lösung in Betracht. Als führender Anbieter versorgt USL die Tauchindustrie an der Nordsee mit wissenschaftlichen Grundlagen und Leitlinien und fungiert als maßgebliche Prüfstelle für Tauchsysteme.

Gemeinsam mit Crowcon hat Dr. Valerie Flook den Gasman Diving einer Reihe von Tests unterzogen, um seine Eignung für den Einsatz in Taucherglocken nachzuweisen. Um seine Genauigkeit zu prüfen, wurde das Gerät zunächst hohen Drücken von bis zu 20 bar und gleichzeitig bekannten H2S-Konzentrationen ausgesetzt. Darüber hinaus untersuchte USL die Hysterese (die Reaktion auf ein steigendes Signal unterscheidet sich von jener auf ein fallendes Signal) der Reaktion bei diesen Gaskonzentrationen und Druckwerten. Außerdem wurden Tests durchgeführt, um das Risiko einer Beschädigung des Detektors durch schnelle Druckänderungen auszuschließen.

Nach Abschluss dieser Tests wurden einige kleine Änderungen vorgenommen, um eine vollkommene Zweckeignung des Gasman Diving zu gewährleisten. Dabei wurde unter anderem ein kleines Loch an der Rückwand des Geräts angebracht, um einen raschen Druckausgleich zu ermöglichen, und eine kleine Gore-Tex-Membran eingesetzt, um die internen Komponenten vor einlaufendem Wasser zu schützen.

Der Gasman Diving wird nun von mehreren führenden Tauchunternehmen an der Nordsee verwendet und ist weltweit erhältlich.

Der verlässliche und robuste Detektor zeigt selbst unter hohem Druck akkurate Gaswerte an, die ganz einfach heruntergeladen und gespeichert werden können. Dank seines kompakten Formats und gut ablesbaren Displays eignet er sich insbesondere für den Einsatz in engen Taucherglocken. Die ersten Rückmeldungen von Tauchern waren ebenfalls positiv.

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Gas-Pro: Crowcons neuer Gasdetektor für Arbeiten in beengten Räumen

Der neue tragbare Gasdetektor Gas-Pro von Crowcon wurde speziell konzipiert, um die Sicherheit von Arbeitern in beengten Räumen zu gewährleisten. Er ist robust, zuverlässig, einfach zu handhaben und verfügt über ein helles, leicht ablesbares Display sowie eine lange Akkulaufzeit.

Arbeiter mit dem neuen Gasdetektor Gas-Pro für beengte Räume

Arbeiter mit dem neuen Gasdetektor Gas-Pro für beengte Räume

Der Gas-Pro bietet eine Reihe spezieller Funktionen und Merkmale, die eigens für den Eintritt in beengte Räume (Confined Space Entry, CSE) entwickelt wurden:

  • Dank seines kompakten Formats, behindert er weder die übrige persönliche Schutzausrüstung (PSA) noch die Haupttätigkeit des Arbeiters.
  • Sein helles, obenliegendes Display lässt sich auf einen Blick ohne Zuhilfenahme der Hände ablesen. Die zweifarbige Hintergrundbeleuchtung ermöglicht bei einem Wechsel in den Alarmstatus eine zusätzliche Alarmstufe.
  • Vor dem Eintritt in einen beengten Raum wird eine automatische Freigabemessung durchgeführt. Die Aufzeichnung im Ereignisprotokoll macht sie zurückverfolgbar und belegt, dass sie tatsächlich vor dem Eintritt durchgeführt wurde.
  • Eine interne Pumpe sorgt für einen raschen und unkomplizierten Ablauf der Freigabemessung, macht das Gerät klein und handlich, und beseitigt Probleme im Zusammenhang mit schlechter Abdichtung von Aufsatzpumpen sowie die Notwendigkeit zusätzlicher Ausrüstung und Ladegeräte.
  • +ve Safety™ (positive Sicherheit). Die dreifarbige Statusanzeige ermöglicht eine schnelle und wirksame Überwachung der Gasprüfung (Bump-Test) und Kalibrierung sowie die Meldung von Bereichsüberschreitungen und kürzlich ausgelösten Alarmen. Da die Kontrollleuchte für alle sichtbar ist, bietet sie dem Flottenmanager auf den ersten Blick eine einfache und umfassende Überwachungsstatusanzeige.
  • Mehrere Gassensoren für bis zu fünf potenziell gefährliche Gase aus einem breiten Spektrum, einschließlich Schwefelwasserstoff, Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Sauerstoff und brennbare Gase sowie industriespezifische Gase wie Ozon, Ammoniak, Chlor, Chlordioxid und Schwefeldioxid.
  • Das extrem robuste Gerät verfügt über die Schutzarten IP65 und IP67, standardmäßig mit einem äußerst lauten akustischen Alarm (>95 dB), einem Vibrationsalarm sowie zweifarbigen visuellen Warnsignalen.

Damit eignet sich der Gas-Pro hervorragend für CSE-Arbeiten. Mit dem Gas-Pro können sich Arbeitskräfte beim Betreten beengter Räume nun voll und ganz auf ihre Kernaufgaben konzentrieren und darauf vertrauen, dass sich ihr Gasdetektor auf seine Kernaufgabe konzentriert.

Eine eindeutige Definition des Begriffs „beengte Räume“ gibt es zwar nicht, in der Regel umfasst er jedoch sämtliche Orte, darunter Kammern, Tanks, Bottiche, Silos, Gruben, Gräben, Rohre, Abwasserkanäle, Abzugsrohre, Schächte und ähnliche Bereiche, die geschlossen sind und daher ein realistischerweise vorhersehbares Sicherheitsrisiko bergen.

Diese Definition ist für praktisch alle Industrie- und Gewerbezweige relevant, gilt jedoch insbesondere für die Versorgungsindustrien (Wasser und Abwasser, Elektrizität, Telekommunikation und Gas), die Bauindustrie, die Exploration und Verarbeitung von Kohlenwasserstoffen, für petrochemische und maritime Anwendungen, die Landwirtschaft, die Lebensmittelindustrie, die Wein- und Bierherstellung sowie die Rettungsdienste. Der Gas-Pro ist ideal für diese und viele andere Anwendungen.

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Schwedische Küstenwache stattet Hovercraft mit Gassensor von Crowcon aus

Die schwedische Küstenwache hat für eines seiner neuen Luftkissenfahrzeuge einen Gassensor von Crowcon ausgewählt. Der stationäre, flammensichere (Exd) Gassensor Nimbus mit IR-Technologie und die Bedienkonsole Gasmaster wurden von Griffon Hoverwork im Vereinigten Königreich installiert.

Hovercraft für die schwedische Küstenwache während der Fertigung im Werk von Griffon Hoverwork in Southampton
Hovercraft für die schwedische Küstenwache während der Fertigung im Werk von Griffon Hoverwork in Southampton

(Bildunterschrift: Hovercraft für die schwedische Küstenwache während der Fertigung im Werk von Griffon Hoverwork in Southampton)

Gassensor Nimbus von Crowcon im Laderaum des Hovercrafts
Gassensor Nimbus von Crowcon im Laderaum des Hovercrafts

(Bildunterschrift: Gassensor Nimbus von Crowcon im Laderaum des Hovercrafts)

Für Notrettungseinsätze in den Wintermonaten werden zwei Motorschlitten der Marke Ski-Doo im Laderaum des Hovercrafts angebracht, der wegen der Gefahr austretenden Benzindampfs mit einem verlässlichen Gasdetektor für Kohlenwasserstoffe und entsprechender Steuerkonsole ausgestattet werden musste. Weil der Laderaum in der Regel geschlossen ist, können diese Dämpfe gesundheitsschädliche Konzentrationen erreichen.

Die schwedische Transportbehörde setzt auch in anderen Fahrzeugen der Küstenwache (einschließlich Schiffen) Gassensoren von Crowcon ein und bat aus diesem Grund bei der Auftragserteilung an Griffon Hoverwork ausdrücklich um diese Marke.

„Wir sind hoch erfreut, dass die schwedische Küstenwache beschlossen hat, eines unserer Geräte in ihrem neuen Hovercraft zu installieren“, so Andy Avenell, Produktmanager bei Crowcon Fixed Systems. „Sie verwendet schon heute viele unserer Gasmeldesysteme in ihrer Flotte und es spricht für die Qualität und Zuverlässigkeit unserer Geräte, dass sie sich immer wieder für unsere Produkte entscheidet.“

Sobald der Nimbus Benzindämpfe in gefährlichen Konzentrationen erfasst, aktiviert der Gasmaster automatisch die vorhandenen Belüftungs- und Alarmsysteme. Darüber hinaus verfügt die Anlage über eine integrierte externe Statusleuchte, die auf einen Blick erkennen lässt, ob das Gerät normal funktioniert oder eine Störung vorliegt.

Der robuste Sensor wurde speziell für den Einsatz unter besonders schmutzigen und extremen Umgebungsbedingungen entwickelt. Die Optik funktioniert bis zu einem Verdunkelungsgrad von 90 %. Bei 75 % erscheint eine Warnung im Gasmaster-Display und informiert Bedienungspersonen, dass die Optik gereinigt werden muss. Nimbus ist selbst in unzugänglichen Bereichen äußerst einfach zu handhaben. Für das Gerät ist eine Halteplatte zur Montage im Rohr lieferbar. So kann die Überprüfung der Kalibrierung von außen mithilfe eines Ferngaspunkts vorgenommen werden.

Owen Poole von Griffon Hoverwork zu den Systemen von Crowcon: „Wir können anderen Wasserfahrzeugherstellern Crowcon nur empfehlen. Die Servicequalität war von den Anforderungsspezifikationen bis zur Inbetriebnahme durchwegs sehr gut.“

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Gaswarngeräte von Crowcon sorgen bei Dow Corning in der Produktion für die Sicherheit der Mitarbeiter

65 Geräte des Typs Triple Plus+ IR eingesetzt zur Frühwarnung vor Pentan und Wasserstoff

Crowcon hat für den Schutz von Personal des Unternehmens Dow Corning an deren Produktionsstandort in Südwales, Großbritannien, 65 tragbare Gaswarngeräte bereitgestellt. Die Geräte des Typs Triple Plus+ IR werden vom Wartungspersonal bei entscheidenden betrieblichen Stilllegungen der Anlage verwendet.

Da am Herstellungsprozess Silikon beteiligt ist, was bei konventionellen Sensoren zu Störungen führen kann, mussten die Warngeräte mit einer Infrarottechnik (IR) versehen werden, da Infrarotsensoren keine Interaktion mit Silikon aufweisen. Außerdem wurde der Infrarotsensor von Crowcon für Pentan linearisiert und das Gerät zusätzlich mit einem speziellen Wasserstoffsensor ausgestattet.

Tragbares Gaswarngerät von Crowcon des Typs Triple Plus+ IR, unterlegt mit einer Ansicht des Produktionsstandorts von Dow Corning in Barry, Südwales

Tragbares Gaswarngerät von Crowcon des Typs Triple Plus+ IR, unterlegt mit einer Ansicht des Produktionsstandorts von Dow Corning in Barry, Südwales

(Bildunterschrift: Tragbares Gaswarngerät von Crowcon des Typs Triple Plus+ IR, unterlegt mit einer Ansicht des Produktionsstandorts von Dow Corning in Barry, Südwales).
Bild: Dow Corning – Ref.: AV13486

Nach Aussage von Kevin Reid aus der Analysegruppe bei Dow Corning war Robustheit für das Unternehmen ein entscheidender Faktor bei der Auswahl des Anbieters. „Wir geben die Geräte an externe Auftragnehmer weiter, was bedeutet, dass sie in kurzer Zeit durch viele Hände gehen,“ so Reid. „Wenn die Nutzer sich nicht verantwortlich fühlen, können die Geräte manchmal recht grob behandelt werden. Die Triple Plus+ Geräte sind hart im Nehmen und gleichzeitig wartungsarm – außerdem verfügen sie über einen extrem zuverlässigen Infrarotsensor. Während der gesamten ersten Stilllegung haben sie außerordentlich gut funktioniert, ohne dass ein einziger Detektor auch nur eine Störung oder einen Ausfall gehabt hätte.“

Die Version Triple Plus+ IR unterscheidet sich von herkömmlichen Warngeräten dadurch, dass sie ohne die Gegenwart von Sauerstoff auskommen, weshalb sie ideal geeignet sind für die Silikonverarbeitung oder für die Überwachung des Reinigungsvorgangs von Kohlenwasserstoffspeichern, wie sie in Erdöl verarbeitenden Betrieben vorkommen oder bei Öl- und Gastransportern.

Wegen seiner Robustheit von der chemischen Industrie und den Öl- und Gasindustrien bevorzugt und mit weltweit 100.000 Stück im Umlauf, ist Triple Plus+ wohl der beliebteste Mehrgasdetektor mit vollem Funktionsumfang. Er kann gleichzeitig bis zu vier von mehr als 15 toxischen und leicht entzündlichen Gasen überwachen, ist so gut wie unzerbrechlich und nutzt 7-stufige Sensoren die nachweislich als die verlässlichsten Sensoren auf dem Markt gelten. Außen dient ein bruchsicheres Gehäuse aus Polyamid/ABS zum Schutz und sorgt dafür, dass das Gerät stoßfest und wasserdicht (IP65) ist. Auch ein Sturz ins Wasser ist kein Unglück – das Gerät schwimmt.

Ein großer Display mit Hintergrundbeleuchtung zeigt gleichzeitig alle Gaswerte an; sollten diese auf einen kritischen Stand steigen, warnt das Gerät den Bediener durch einen lauten Alarmton und einen extrem hellen optischen Alarm. Serienmäßig können bis zu 100 Std. an Daten aufgezeichnet und via PC-Anschluss über eine serielle RS232-Schnittstelle zur langfristigen Datenspeicherung heruntergeladen werden.

Die 65ha große Anlage von Dow Corning in Südwales beschäftigt rund 600 Mitarbeiter und stellt silikonbasierte Produkte und Zwischenprodukte für den globalen Markt her. Der Herstellungsprozess beginnt mit elementarem Silikon, welches chemisch bearbeitet und verändert wird, um silikonhaltige Flüssigkeiten, Harze, Gummis und spezielle Polymere herzustellen.

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